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70% mehr für Strom

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Mit Dank an Gerti Stiefel!

Strompreise steigen wegen Energiewende laut Gutachten um 70 Prozent

15.05.2012 | 12:25 Uhr | Strom-News

Das Karlsruhe Institut für Technologie, kurz KIT, ist eine der renommierten deutschen Hochschulen, in der unter anderem die erste E-Mail Deutschlands empfangen worden ist. Für die IHK Baden-Württemberg hat das KIT ein Gutachten erarbeitet, aus dem hervorgeht, dass die Strompreise in Deutschland bis 2025 um 70 Prozent steigen werden. Grund für die Strompreissteigerung ist dem Gutachten zufolge die Energiewende.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 20:54 Uhr Weiterlesen...

Umlage auf Strompreis

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Und noch mehr Wahnsinn aus der erneuerbaren Wende-Republik:

MITBÜRGER FREUT EUCH!

EEG und SUBVENTIONEN REICHEN NICHT - REGIERUNG PLANT NEUE UMLAGE AUF STROMPREIS


FAZ | Energiewende | 15.05.2012

Regierung plant neue Umlage auf Strompreis

 ·  Der Ausbau der Windparks vor der Küste hakt, weil die Anbindung an das Stromnetz schwierig ist. In der Regierung wird jetzt die Einführung einer neuen Umlage über die Stromrechnung erwogen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 20:53 Uhr Weiterlesen...

ENERGIEWAHNSINN und ÖKODIKTATUR:

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FÜR DIE ENERGIEWENDE - hier Netzausbau - DIE ALTERSSICHERUNG VERBRATEN

Netzausbau | FTD

Mit der Altersvorsorge die Energiewende finanzieren

Kommentar Der Stromnetzausbau überfordert den Staatshaushalt. Der Bund muss eine Netzgesellschaft gründen, die sich über Pensions- und Bürgerfonds finanziert. von Claus Möller und Valerie Wilms

[...]
"Deutschland muss diesen Schritt jetzt nachholen. Notwendig ist aber auch eine Idee zur Finanzierung des Netzes. Deswegen soll sich diese Gesellschaft neue Finanzierungsquellen erschließen können. Der Staatshaushalt bietet hier zu wenig Spielraum. Um die gewaltigen Kosten des Netzausbaus zu stemmen, sollte die Netzgesellschaft deswegen Pensionsfonds oder auch Bürgerfonds für die Finanzierung der Projekte mitnutzen können. Mit der Finanzkrise suchen Fonds nach neuen Anlagemöglichkeiten. Wenn weniger in Staatsanleihen gesteckt wird, könnten die Fonds ihr Geld in einer Stromnetzgesellschaft anlegen. Da sind keine gewaltigen Renditen zu erzielen, aber eine stabile Mindestverzinsung von etwa sieben Prozent müsste möglich sein.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 00:05 Uhr Weiterlesen...

Artenschutz ohne Ideologie

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Es gibt sie noch:

Unabhängige, kritische Ornithologen!

ARBEITSKREIS GÖTTINGER ORNITHOLOGEN (AGO), März 2011

Aus: Amtliche Entwarnung nur eine deutsche Brutvogelart akut vom Klimawandel bedroht

(...)

Der Zustand unserer Normallandschaft ist beklagenswert. Das faktische Scheitern fast aller Arten- und Naturschutzprogramme für Brutvogelarten des Agrarlands, deren Lebensbedingungen sich gerade durch angeblich „klimafreundliche“ Formen der Energieerzeugung dramatisch verschlechtert haben, macht deutlich, wo die wirklichen und aktuellen Probleme unserer Vogelwelt liegen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 00:45 Uhr Weiterlesen...

Demokratie war einmal

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Ökodiktatur in Baden-Württemberg nimmt kräftig Fahrt auf

Mit Dank an Mathias Wagener!

Schub für Windkraft

Stuttgart Rückenwind für die Windkraft: Mit der Novelle des Landesplanungsgesetzes hat der Landtag den Weg freigemacht für den verstärkten Bau von Windkraftanlagen im Südwesten. Gegen die Stimmen von CDU und FDP entschied die grün-rote Koalition gestern, dass die Regionalverbände künftig nur noch Vorranggebiete festlegen können, wo Windkraftanlagen von mehr als 50 Metern Nabenhöhe zulässig sind. In allen anderen Gebieten können jetzt auch Städte, Gemeinden oder kommunale Zusammenschlüsse selbstständig planen.

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