Aktuelle WEA-Zahlen in SH: Variable Bestandszahlen von 2809 bis 3435 Anlagen!

Rasanter WEA-Zubau in der BRD und besonders in SH - Immer wieder tauchen neue Zahlen in der Berichterstattung auf

Dabei ergeben unsere Recherchen regelmäßig, dass die Bestandszahlen stark variieren, je nach Informationsquelle. Die Gründe können vielfältig sein, von schlechter, zumindest schleppender Datenpflege, über unterschiedliche Zeitpunkte zur Erhebung, bis zu unterschiedlichen Interessenlagen.

Näheres hier

   

https://www.openpetition.de/images/petition/weitere-windkraftanlagen-im-saarland-eine-katastrophe-fuer-mensch-und-natur_1486242125.jpg

! Petition !
Saarland

Weitere Windkraftanlagen im Saarland – eine Katastrophe für Mensch und Natur

https://www.openpetition.de/petition/online/weitere-windkraftanlagen-im-saarland-eine-katastrophe-fuer-mensch-und-natur

   

Neuer Beitrag auf www.opfer.windwahn.de

Schleswig-Holstein - Dutzende von Anwohnern von WEA in Silberstedt, Treia und Umgebung sind erkrankt.

WEA-Anwohner: Die Rotoren machen uns krank

   
etscheit

Geopferte Landschaften

Das Buch mit Beiträgen von 18 Autoren aus unterschiedlichen umweltrelevanten Disziplinen ist eine eindrucksvolle Abrechnung mit der im Namen der Energiewende fortschreitenden Industrialisierung, der zum angeblichen Schutz der Atmosphäre immer mehr Teile der Biosphäre geopfert werden.

Weiterlesen: Geopferte Landschaften

   

!! WICHTIGE PETITION !!

Umweltministerin Hendricks und das Tötungsverbot im Bundesnaturschutzgesetz

Artenschutz soll der Windkraft noch öfter zum Opfer fallen
Bitte unterzeichnen Sie die Petition zum Schutz unserer Arten!

https://www.regenwald.org/petitionen/1082/es-gibt-keine-hinnehmbare-menge-getoeteter-tiere-frau-ministerin?t=431-37-4743-1

   

windwahn vortragwindwahn Vortrag Infraschall

Wie wirkt Schall den man nicht hören kann?

   

pic12Neue Slideshow

über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

epawSchließen Sie sich der Europäischen Plattform gegen Windkraftwerke (EPAW) an
http://www.epaw.org/organisation.php?lang=de&country=Deutschland

   
 

Achtung - Stellung nehmen - Einwändungen schreiben

Auslegung des Online-Windkraft-Atlas für SH
Onlinebeteiligung ab sofort bis Ende Juni 2017

Weitere Infos hier

   

Achtung in Mittelhessen - Auslegung der Unterlagen

Einsichtnahme für Projekt Buhlenberg & Siegfriedeiche
vom 2. Januar 2017 bis zum 1. Februar 2017
Schriftliche Einwendungen gegen das Vorhaben bis zum 15. Februar 2017!

Weitere Infos hier

   

Schleswig-Holstein

Die unzulänglichen Karten der Landesregierung sind für Einwendungen im Rahmen der Regionalplanung Teilfortschreibung Wind nicht geeignet.
Nutzen Sie daher die hervorragend aufgearbeitete Karte von H. Diedrich. http://arcg.is/1MRWx20 

   

BUND und Naturstrom AG  

naturstrom ag historie small

   

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Vent de colère - Frankreich  

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Bye bye Kirschenland  

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Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  

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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

Der Regionalverband Taunus e.V. bringt die Windkraft vor das Bundesverfassungsgericht.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende.
--> Stichwort "Verfassungsbeschwerde" <--
   

Schutz der Avifauna in Deutschland? - Windkraftprofiteure schaffen Tatsachen!

Details

Im Süden wie im Norden: Vogel- und Fledermausschutz mit Füßen getreten

Wie es aussieht, wenn Politiker, Genehmigungsbehörden, Gutachterbüros und Windkraftprofiteure Tatsachen gegen den Natur- und Artenschutz schaffen in Zeiten des Windkraftwahnsinns zeigen die folgenden Beispiele:

Saarland - Bostalsee

Priesberg am Bostalsee -Windkraftbau im Schwarzstorchrevier

weirich 1 weirich 2
(c) Ingo Weirich (c) Ingo Weirich


Avifaunistisches Gutachten wurde von der Firma "Neuland-Saar"des ortsansässigen Ornithologen gemacht. Sollte dieser die Vögel als Fachmann und Anwohner der Region Bostalsee übersehen haben...?

Anderen aufmerksamen Anwohnern passierte das nicht, so sind ein Horst in Bierfeld (ca. 5 Kilometer westlich) und ein aufgegebenes Nest bei Hasborn ( 5 Kilometer südlich) bekannt, zudem wird von einem Nest bei Eisen (drei Kilometer nördlich) gesprochen.
Dort hat die Gemeinde Nohfelden dieses Jahr drei große Windkraftwerke in den Hochwald, an der Grenze zum Nationalpark Hochwald installiert...
Zur Nahrungssuche werden immer wieder Schwarzstörche in den, den Bostalsee umgebenden Wiesen und Bachtälern gesichtet.
Dies können neben dem Übermittler der Fotos und Informationen auch der Schwarzenbacher Jagdpächter, Jäger aus Sötern und Eiweiler und der Schwarzenbacher Flugplatzbetreiber bestätigen.

Die Saarbrücker Zeitung erhielt diese Infos ebenfalls, zusammen mit einem Leserbrief. Von dort kam trotz der bedenklichen Aufnahmen keine Reaktion, möglicherweise weil die Gemeinde Nohfelden zusammen mit der Saarbrücker Zeitung verstärkt Werbung für das Tourismusgebiet Bostalsee und den Naturpark Hunsrück macht und an solch einer kontraproduktiven Komplikation "Windkraft versus Schwarzstorch" noch dazu in der Brutzeit nicht interessiert ist...

Der Name des Industrie-Windparks war ursprünglich Priesberg. Drei Anlagen stehen dort auf Bosener Bann, zwei auf Söterner Bann. Nun ist man aber schon vom ursprünglichen Namen abgekommen, die Saarbrücker Zeitung spricht gerne vom Windpark Sötern, wohl um die Verbindung zum Tourismusgebiet Bostalsee nicht so deutlich heraus zu stellen.

Fotos und Info wurden auch an den NABU Saarland weitergeleitet, welcher nach eigener Aussage diese an die Genehmigungsbehörde weitergeleitet habe.
Von den Behörden gibt es auch nach 3 Wochen noch keine Rückmeldung.
I.W.

 

Windwahn

Interessant wäre zu erfahren, ob den Windkraftbauern hier gesetzliche Auflagen erteilt wurden, die z.B. den Bau der WEA in der Brut- und Setzzeit aus Naturschutzgründen untersagen, wie in einem der nächsten Fälle, oder ob hier schlicht die Vorkommen des streng geschützten Schwarzstorches negiert wurden.
Erschütternd sich vorzustellen, wie lange die seltenen Vögel die Nachbarschaft der Windkraftwerke überleben werden. Ebenso erschütternd, dass in der Zwischenzeit offenbar weder ein Baustopp verhängt, noch eine Klage gegen die Genehmigung durch die Naturschützer vom NABU auf den Weg gebracht wurde.

 

Sachsen - Landkreis Görlitz

 

Vogelschlag trotz Abschaltverfügung - Toter Milan bei Vierkirchen, Melaune

Rotmilan
toter Milan (c) S. M.

200 m hohe WEA inmitten eines Vogelschutzgebietes. Wie sowas genehmigt werden kann, zeigt der übermittelte Link zur Karte der Flächenplanung (http://gis-lkgr.de/lragr.aspx?permalink=9nBCrvV).
Das Windrad liegt in unmittelbarer Nähe zu einem Milanhorst. Wenn dieser brütet und die Jungen schlüpfen, muss das Windrad für 7 Wochen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang stehen - so auch dieses Jahr.

Entweder kam für den Milan die Abschaltung wenige Tage zu spät, oder er kam zu nah an die benachbarte kleinere Anlage, die nicht abgeschaltet werden muss.

Eine weitere Neuigkeit gibt es zum Thema Schallbelastung: Nach 1 Jahr und 10 Montaten wurde nun offiziell bestätigt, dass die Anlagen entgegen der Baugenehigung tonhaltig sind.
Es wurde daher eine Drosselung während der Nachtstunden durch den Betreiber verfügt.
Ein kleiner Sieg, welcher wohl aber in der Praxis nur wenig Verbesserung bringen wird.
S.M.

Windwahn

Da sind derartige Vogelschlagopfer wie der abgebildete Rotmilan vorprogrammiert.
Dass überhaupt in der direkten Umgebung eines Milanhorstes Genehmigungen erteilt wurden , sowohl für die alten als auch für die neue WEA zeigt, dass hier wie deutschlandweit der Lobbyismus regiert. Nach dem absurden Motto der Windkraftprofiteure und Ideologen: " Für den 'Klimaschutz' ist jedes Mittel recht, auch der Verlust der Avifauna inkl. streng geschützter Arten, denn ohne Klimaschutz sterben Tiere und Menschen sowieso..."

Auch dass Verschwinden der Weißstörche, die vor der Inbetriebnahme der WEA regelmässig in großer Zahl auf der Fläche anzutreffen waren, erklärt sich durch die Scheuchwirkung der drehenden Rotoren und mögliche Schlagopfer, die man kaum findet, weil sie bereits innerhalb der nächsten Stunden von Prädatoren wie Fuchs und Marder und von aasfressenden Vögeln verschleppt und verzehrt und die Reste von den Landverpächtern rasch abgesammelt werden.
Die Naturschutzbehörde reagiert jedenfalls gar nicht erst auf die wiederholten Nachfragen der Naturschützer vor Ort, wie uns berichtet wurde. Welch ein Zeugnis von Ignoranz gegenüber ihren Aufgaben...

Schleßlich stellt sich immer wieder die Frage, wer die Einhaltung der gerichtlichen oder behördlichen Verfügungen kontrolliert.
Dass dies schlicht unterbleibt, wird des öfteren gerade von Mitstreitern berichtet, die auf dem Klageweg eine solche Verfügung erreicht haben.
Die Betreiber verlassen sich hier gern auf die Dunkelheit der Nacht, in der sogar direkte Anwohner von WEA eine Drosselung kaum erkennen können.
Die zeitweisen Abschaltungen zugunsten des Naturschutzes können je nach Abstand zur Wohnbebauung auch nur am Tag beobachtet werden.
Das Aufstellen von Messgeräten in Anwohnerhäusern, die in der Lage sind den Betrieb der WEA aufzuzeichnen wird von Seiten der Behörden kaum erfolgen. Dafür müssten die Beschwerdeführer schon selber aufkommen...

Auf die Idee, die verfügten Abschalt- oder Drosselungszeiten grundsätzlich mit der Auflage an die Anlagenbetreiber zu verbinden, die Betriebszeiten und Leistungsbilanzen für eben diese Zeiten offen zu legen, scheint noch niemand gekommen zu sein, bzw. gefordert zu haben.
Weiterhin werden jahrelange, für die Kläger aus der Bürgerschaft kaum zu bezahlende Prozesse geführt, die dann damit enden, dass eine Verfügung zugunsten des Schallschutzes oder des Schutzes der Avifauna erfolgt, deren Einhaltung dann der freiwilligen Selbstkontrolle privatwirtschaftlichen, ausschließlich an Profit interessierten Windkraftbetreibern überlassen wird.

Diese teure Luftnummer zulasten betroffener Menschen und Avifauna bedarf dringend klarer Schutzforderungen!

 

Niedersachsen - Ostfriesland

Keine Artenerfassung - unzureichende Abstände - unzulässige Genehmigungen - untätiges Ministerium

Aus www.wattenrat.de

13. Januar 2016

Repowering in der Samtgemeinde Esens/LK Wittmund: ein Hauch von Sizilien?

"Zudem stehen mehrere der bereits vom Landkreis Wittmund immissionsschutzrechtlich genehmigten neuen und höheren Anlagen ohne ausreichende Artenerfassung von Vögeln und Fledermäusen, also ohne ausreichende Gutachterdatenlage, viel zu dicht am angrenzenden EU-Vogelschutzgebiet. Hier wurde schon die Umgehungsstraße Bensersiel illegal gebaut. Die Fledermauserfassung für die neu genehmigten Anlagen wurde überhaupt nicht vorgenommen. Gerichtsfeste naturschutzfachliche Abstandsempfehlungen von Fachbehörden gehen wegen der enormen Störwirkung der Windkraftanlagen von mindestens 1200 Metern Abstand zu Vogelschutzgebieten aus. Der Unterzeichner hält die immissionschutzrechtlichen Genehmigungen für die repowerten Anlagen durch den Landkreis Wittmund daher für rechtlich unzulässig und sehr angreifbar. Die ausführliche Fachaufsichtsbeschwerde des Wattenrates beim niedersächsischen Umweltminister gegen das Repowering am Vogelschutzgebiet wurde nach mehr als neun Monaten am 17. November 2015 mit einem Fünfzeiler lapidar zurückgewiesen. Man „sehe keine Möglichkeit in der Angelegenheit fachaufsichtlich tätig zu werden“, so ein Mitarbeiter des Ministeriums. Eine Begründung fehlte. Der Wattenrat wird sich nun an die EU-Kommission wegen der Verletzung der Natura-2000-Richtlinien wenden."
Mit Dank an Manfred Knake!

http://www.wattenrat.de/2016/01/13/repowering-in-der-samtgemeinde-esenslk-wittmund-ein-hauch-von-sizilien/

Zum Gutachterpraxis lesen Sie auch die Stellungnahme des schleswig-holsteischen Vize des NABU, Fritz Heydemann.

Schleswig-Holstein - Halbinsel Schwansen

Das verlorene Paradies an der Ostseeküste:

Ignorierte Naturschutzgesetze und Genehmigungsauflagen - Ausgeflippte Windkraftbetreiber und Landverpächter

Fotos (C) Frank Dreves Seeadlerschutz Schlei

  bruhtroehren    
  Brutröhren der Uferschwalben (c) Frank Dreves    

Im Örtchen Loose auf der Halbinsel Schwansen im nordöstlichen Schleswig-Holstein ereignet sich z.Zt. ein Windkraftkrimi der besonderen Art.
Von Störungen des Brutgeschehens durch Herunterreissen eines Nistkastens (die Vogelmutter bemüht sich um das Überleben ihrer Nestlinge durch fortgesetztes Füttern am Boden) und einer nahen Adlerbrut und Brutröhren einer gefährdeten und wertgebenden Art (Uferschwalben), viele überfahrere Amphibien, Missachtung der Nebenbestimmungen in der Genehmigung wie Bauzeitenvorgabe, ökologische Baubegleitung und Anzeigen des Baubeginns, anmassende Handlungen und verbale Übergriffe auf Naturschützer durch den Bauleiter der Betreibergesellschaft und durch den Gutsbesitzer und Landverpächter.
Jüngstes "Highlight des sozialen Umgangs" vom Gutsbesitzer und Landverpächter aus Waabs: Ein Schreiben seiner Anwälte zum Betretungs- und Hofverbot für die Ländereien und Hofanlage des Gutes Ludwigsburg...

Erfreulich: Die örtliche Presse berichtet und die Untere Naturschutzbehörde (UNB) regiert umgehend auf die Anzeigen des Vereins "Seeadlerschutz Schlei" unterstützt vom NABU Schwansen. Sie verhängt einen Baustopp, der jedoch vom Bauträger und vom Landverpächter missachtet wird. Letzterer wird gegenüber den Naturschützern verbal übergriffig, verbietet ihnen das Halten auf öffentlichen Straßenrandstreifen und sperrt sogar einen öffentlich begehbaren Weg mittels eines Tores, der noch dazu am Bruthabitat der Uferschwalbenkolonie liegt.

Zum Einschreiten der UNB schreibt der Vorsitzende des Seeadlerschutzes Schlei:
"Die Behörde hat den Betreiber der Bürgerenergiepark Schlei-Ostsee GmbH mit Sitz in Waabs (Halbinsel Schwansen) kontaktiert und die sofortige Einstellung aller Arbeiten verlangt sowie den Verstoß gegen mehrere Nebenbestimmungen angezeigt. Das LLUR wurde umgehend informiert und daran erinnert, dass dieses die Anzeige gegen einen weiteren Genehmigungsinhaber des selbigen Windparks (Illewind GmbH in Loose) „aus Opportunitätsgründen nicht weiter verfolgt“ hätte und das Ergebnis nun vorläge. Der Unterzeichner behält sich eine Information an das MELUR zum weiteren Verfahren vor.
Insgesamt werden gegen die GmbH folgende Vergehen angezeigt:

  • Verstoß gegen § 39 Abs. 1 Nr. 1 und 3 BNatSchG
  • Verstoß gegen Nebenbestimmungen wie Bauzeitenvorgabe, ökologische Baubegleitung und Anzeigen des Baubeginns.

Die Firma hätte den Baubeginn 14 Tage zuvor anzeigen und die Brut- und Setzzeit berücksichtigen müssen."

Frank Dreves 1 Frank Dreves 2 Frank Dreves 3 Frank Dreves 4 
Baumschutz wurde erst auf Anmahnung der UNB installiert - nach der Anlieferung der WEA-Teile! Hochsicherheitstrakt Windkraftbaustelle Security - Windkraftimperium im ländlichen SH gleicht einem Überwachungsstaat Wege gesperrt - Beim hiesigen WEA-Bau gibt es offensichtlich eine Menge zu verbergen...
Frank Dreves 5      

Aktualisierung vom 28.06.16: Weitere Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz -Vergrämungsbänder während der Brutzeit wurden nun im Windpark angebracht, die zur Folge haben können, dass Vogeleltern ihren Nachwuchs nicht weiter versorgen. Auch der Anlieferungsbetrieb geht auf dem Baugelände trotz Baustopp immer noch weiter.

     

Alle Fotos (c) Frank Dreves

Mit Dank an Frank Dreves für Fotos und Informationen aus Schwansen!

Näheres:
http://www.seeadlerschutz.de/windkraftplanungen.html 

Auch Nabu-Schwansen fordert Baustopp für Looser Windpark
http://galluse.de/Region-Suedschlei/Schwansen/

Medienberichte und Leserbriefe:

Die Dreistigkeit der Projektierer kennt keine Grenzen:

http://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/wir-sind-in-dieser-frage-nun-zu-gegnern-geworden-id10016586.html

Außerdem:

http://www.galluse.de/Windenergie-in-Schwansen/Presse/

Leserbiefe von Jutta Reichardt und Susanne Kirchhof

 

 

Windwahn

Was völlig unverständlich bleibt ist die Tatsache, dass der Vorhabenträger die grundsätzliche Genehmigungsauflage für den Bau, die Anlagen nicht in der Brut- und Setzzeit, zwischen dem 01. März und dem 01. Oktober zu errichten, offenbar ohne Konsequenzen missachten kann.
Im Gegenteil: Nach der Missachtung der Bau-Ausschlusszeit von 7 Monaten und der diversen Nebenbestimmungen durch Auflagen z.B. zum Naturschutz (z.B. Baumschutz, Tötungsverbot etc.) sind die Behörden weiterhin bemüht, dem Windkraftbau keine größeren Schwierigkeiten zu bereiten.

Sogar das Bauverbot von März bis Oktober, über das sich der Bauträger selbstherrlich hinweggesetzt hat wird laut Behördenaussage nun nur noch bis zum 15.07.2016 dauern - trotz der schweren Gesetzesverstösse.
Man stelle sich vor, wir als Bürger, Steuerzahler, Konsumenten und Wähler würden es mit unseren Bauvorhaben genauso halten.
Können Sie sich vorstellen, dass wir damit durchkommen? Straflos und sogar durch "Sondergenehmigungen" oder "Augenzudrücken" belohnt...?

 

 

Fazit dieses deutschen Windkraftkrimis:

Windkraftbetreiber sind privilegiert -
jeder weiß es und zahlt dafür mit seinem ständig steigenden Strompreis, seinen Wohnwerten und der Alterssicherung, seiner Gesundheit und der Lebensqualität!
Dass Windkraftprofiteure sogar von den Mitbürgern und Stromzahlern alimentiert werden, wenn sie nichts produzieren, scheint heute auch als selbstverständlich hingenommen zu werden.
Aber dass Windkraftvorhabenträger sogar belohnt werden, wenn sie gegen Genehmigungsauflagen verstossen, ist nicht nur dreist, sondern ein Skandal der besonderen Art.

Zum Abschluss nochmal der geballte Zynismus der Windkraftbranche, die solche Verstösse gegen Naturschutzgesetze und gesetzliche Auflagen in diesem Land erst möglich machen. Oft mit Hilfe von Behörden ohne ausreichendes Personal zur Kontrolle von Auflagen oder solcher die, aus welchen Gründen auch immer, fest die Augen verschliessen...

"Schon aus Trotz in einem Vogelschutzgebiet"
Aus dem zynischen Denkreservoir der Windkraftbranche

Kasseler Planerin und Gutachterin Langenberg möchte WEA am liebsten im Vogelschutzgebiet bauen

http://windwahn.de/index.php/oekodiktatur/geld-a-gier/vogelschutzgebiet-lieblingsplatz-fuer-die-lieblingsturbine

JR

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • 220px-JosephPulitzerPinceNeznpsgovEs gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • 200px-Richard Wagner by Caesar Willich ca 1862Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

Anmeldung  

   

Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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