Aktuelle WEA-Zahlen in SH: Variable Bestandszahlen von 2809 bis 3435 Anlagen!

Rasanter WEA-Zubau in der BRD und besonders in SH - Immer wieder tauchen neue Zahlen in der Berichterstattung auf

Dabei ergeben unsere Recherchen regelmäßig, dass die Bestandszahlen stark variieren, je nach Informationsquelle. Die Gründe können vielfältig sein, von schlechter, zumindest schleppender Datenpflege, über unterschiedliche Zeitpunkte zur Erhebung, bis zu unterschiedlichen Interessenlagen.

Näheres hier

   

Neuer Beitrag auf www.opfer.windwahn.de

Schleswig-Holstein - Dutzende von Anwohnern von WEA in Silberstedt, Treia und Umgebung sind erkrankt.

WEA-Anwohner: Die Rotoren machen uns krank

   
etscheit

Geopferte Landschaften

Das Buch mit Beiträgen von 18 Autoren aus unterschiedlichen umweltrelevanten Disziplinen ist eine eindrucksvolle Abrechnung mit der im Namen der Energiewende fortschreitenden Industrialisierung, der zum angeblichen Schutz der Atmosphäre immer mehr Teile der Biosphäre geopfert werden.

Weiterlesen: Geopferte Landschaften

   

!! WICHTIGE PETITION !!

Umweltministerin Hendricks und das Tötungsverbot im Bundesnaturschutzgesetz

Artenschutz soll der Windkraft noch öfter zum Opfer fallen
Bitte unterzeichnen Sie die Petition zum Schutz unserer Arten!

https://www.regenwald.org/petitionen/1082/es-gibt-keine-hinnehmbare-menge-getoeteter-tiere-frau-ministerin?t=431-37-4743-1

   

windwahn vortragwindwahn Vortrag Infraschall

Wie wirkt Schall den man nicht hören kann?

   

pic12Neue Slideshow

über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

epawSchließen Sie sich der Europäischen Plattform gegen Windkraftwerke (EPAW) an
http://www.epaw.org/organisation.php?lang=de&country=Deutschland

   
 

Achtung - Stellung nehmen - Einwändungen schreiben

Auslegung des Online-Windkraft-Atlas für SH
Onlinebeteiligung ab sofort bis Ende Juni 2017

Weitere Infos hier

   

Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

Der Regionalverband Taunus e.V. bringt die Windkraft vor das Bundesverfassungsgericht.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende.
--> Stichwort "Verfassungsbeschwerde" <--
   

Schleswig-Holstein

Die unzulänglichen Karten der Landesregierung sind für Einwendungen im Rahmen der Regionalplanung Teilfortschreibung Wind nicht geeignet.
Nutzen Sie daher die hervorragend aufgearbeitete Karte von H. Diedrich. http://arcg.is/1MRWx20 

   

BUND und Naturstrom AG  

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Vent de colère - Frankreich  

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Bye bye Kirschenland  

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Protestsong - Brandenburg  


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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Bitte um Solidarität durch Unterzeichnung einer Petition aus Frankreich

gegen die Entwertung der Landungsstrände (D-Day-Beaches) in der Normandie zur Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur durch eine Offshore-Windindustriezone mit 75 WEA von 180m Höhe.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie auch den Antrag auf Erteilung des UNESCO-Welterbetitels!
Petition unterzeichen
   

E-Card-Aktion zur Bundestagswahl

Details

Aktion von Windwahn & EPAW-D

von interessiert bis ruppig - Verhalten dem Wähler gegenüber läßt sich am Parteibuch ablesen

Zwei Beispiele für Reaktionen Kandidierender jeweils auf die gleiche E-Card zum Thema Gefahren durch Dauerbeschallung von WKA.
Who is who? Aufklärung siehe unten!

"Seit Tagen spammen Sie mich mit ihren "Informationen" zu. Selbst als Kandidat für den deutschen Bundestag muss ich das nicht ertragen. Die Qualität Ihrer Informationen ist schlecht, der Wahrheitsgehalt tendiert in Richtung Esoterik.
Ich fordere Sie daher auf, Ihre Mails an mich unverzüglich einzustellen.

Übgrigens: auch Wellen und von Wind bewegte Wälder emittieren Infraschall, ebenso wie die sich aneinander reibenden Kontinentalplatten.
Wir werden aber wegen Ihnen und ihren Pseudoängsten weder alle Wälder abholzen noch die Meere entleeren noch die Kontinentalplatten festtackern können.
Ohne jeglichen Gruß"

        

"Ich darf Ihnen im Namen und Auftrag unserer Bundestagskandidatin recht herzlich für Ihre Hinweise und die zugesandten Links danken."(Sekretariat)


Kandidatin: "Ich habe mich mit den Hinweisen eingehend beschäftigt und hierdurch Hinweise bekommen , die bei weiteren Gesprächen zum "genaueren Nachfragen" geeignet sind.
Mein politisches Ziel wird es aber sein, an der - von uns allen gewollten - Energiewende konstruktiv mitzuarbeiten. Das dies jedoch nicht zum Schaden von Bürgerinnen und Bürgern führen darf, wird sicher zu beachten sein. Mit Ihren Hinweisen haben Sie mich diesbezüglich sehr sensibilisiert." 

Meinungsfreiheit in Gefahr -

Fazit eines Aufklärungsversuchs der Kandidierenden zur Bundestagswahl 2013 über die Nachteile der Windenergienutzung

Wenn Lobby-Politiker sich durch Information und Aufklärung bedroht fühlen, Lobbyisten immer nur die anderen sind, das Niveau der Umgangsformen gründlich baden geht und Ideologen Schnappatmung bekommen

In den vergangenen 8 Wochen wurden den Kandidierenden zur Bundestagswahl, welche sich auf einer Lobbyvertreterliste des Bundesverbandes Windenergie (BWE) in Kooperation mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) als Unterstützer der BWE-Forderungen eingetragen hatten oder sich auf Plakaten mit diesen Forderungen als Werbeträger zur Verfügung stellten, von Mitgliedern der EPAW-D (Europäische Plattform gegen Windkraftanlagen, deutsche Sektion) und Lesern der Informationsplattform Windwahn sog. E-Cards mit verschiedenen Motiven aus den, durch Windkraftwerke industrialisierten Regionen Deutschlands zugesendet.
Die Kandidatinnen und Kandidaten, welche sich öffentlich zu den Forderungen des BWE bekennen und diese im Falle ihrer Wahl für den größten Lobbyverband der Windindustrie durchsetzen wollen, stammen aus allen etablierten Parteien. Allerdings ist der Anteil der GRÜNEN überproportional hoch, man gewinnt den Eindruck, als gäbe es fast keinen Vertreter der GRÜNEN, der sich nicht mit den Lobbyforderungen identifiziert.
Gefolgt von Kandidierenden der SPD und der LINKEN, der PIRATEN, der CDU, CSU und der FDP in dieser Reihenfolge, wobei festzustellen ist, dass CDU und CSU nur selten auftauchen und FDP-Kandidaten fast gar nicht zu finden sind.
Obwohl gerade den Letzteren immer wieder Lobbyismus und Klientelpolitik vorgeworfen werden.

Die Forderungen des Bundesverband Windenergie (BWE), welche die Kandidierenden für die Lobbyvereinigung durchsetzen möchten lauten:
- "Erneuerbare zum Kern der Energieversorgung machen!
- Ausbau zügig fortsetzen!
- Investitionssicherheit erhalten!"

Allesamt Forderungen, die den wirtschaftlichen Interessen einer großen deutschen Lobby dienen, nicht aber dem deutschen Volk, dessen Wohl zu dienen das oberste Gebot für sog. Volksvertreter laut Eidesformel sein sollte.

Guter und böser Lobbyismus und wie sich eine Kandidatin in Schleswig-Holstein durch Info-Karten bedroht fühlt

Zitat einer grünen Kandidatin für den Kreis Flensburg-Schleswig in S-H
"... bekomme ich weiterhin drohende E-Mails, in denen Sie mir vorwerfen mich der Klientelpolitik verschrieben zu haben..."

Reaktionen wie "Wieso Lobbyvertreter? Ich bin mir dessen gar nicht bewußt", "BWE, was ist das?", oder sogar Absurdes wie "Ich bin kein Lobbyist! Aber Sie sind Lobbyist!" zeigen, dass ohne zu hinterfragen unterschieden wird, ob es um die per se gute, grüne Windenergienutzung und ihre Profiteure im BWE geht, die offenbar von unseren Kandidierenden nicht als Lobbyisten angesehen werden, oder um eine andere Wirtschafts- und Industriebranche.
Man stelle sich vor, eine andere Lobbyistenorganisation als der BWE hätte Gleiches getan und die Politkandidaten eigennützig in aller Öffentlichkeit instrumentalisiert - z.B. die sog. Energieriesen, die Kernkraftlobby, die Pharmaindustrie, die Agrarlobby oder andere geschmähte Verbände aus Wirtschaft und Industrie.
Hätten sich ein Trittin, eine Göring-Eckardt, ein Özdemir, eine Nahles, ein Heil, ein Steinmeier, eine Wagenknecht, ein Gysi oder ein Steinbrück, Kubicki oder Steinmeier sowie Hunderte anderer Politiker in die Listen vor einem Werbeplakat mit den Forderungen einer anderen Lobbyorganisation ablichten lassen? Hätten sich die vielen überregional weniger bekannten Kandidierenden, aber auch Politgrößen wie die oben genannten in die Liste der Lobbyunterstützer einer anderen Interessenvertretung, als der des BWE und einer Partnerorganisation, genannt Die Bürgerenergiewende eintragen lassen?
Erstaunlich auch, wenn die Ignoranz so weit geht, andernsdenkende Bürger, die sich für den Schutz von Mensch, Natur und Bürgerrechten einsetzen als Lobbyisten zu bezeichnen.

Bildungsresistenz und Angst vor Information -
aus Ideologie und Profitdenken oder aus denkfreiem Nachplappern der Mainstreammeinung?

Dieses Schwarz-Weiß-Denken, ob aus Ideologiesierung, aus Karrieregedanken, aus eigenem wirtschaftlichen Interesse oder aus schlichtem denkfreien Mainstream-Reflex lähmt offenbar jegliche Kritikfähigkeit, Skepsis und Aufgeschlossenheit gegenüber Hintergrundwissen, solange dieses nicht den Informationen der Lobbyverbände entspricht.
Reaktionen auf die Informationen zum Artenschutz, zu Gefahren für die Gesundheit durch Infraschall und Dauerlärm, zur Indoktrination durch Öko-Ideologen und zur Gefahr für Bürgerrechte, die über die E-Card-Aktion vermittelt wurden reichen von höflichem "Bitte keine Informationen mehr!", über "Hört auf mit dem Mumpitz", "Verschont mich mit Eurem Scheiß So ein Mist hab ich schon lang nicht mehr bekommen" bis zu
"Selbst als Kandidat für den deutschen Bundestag muss ich das nicht ertragen" und gipfeln dann in Beschimpfungen und Verunglimpfungen Andersdenkender auf unterstem Niveau.

Ermahnt - eingelullt - veräppelt

Stolz mit dem erhobenen grünen Zeigefinger einer überdimensionierten Hand, in deren Innenfläche der originelle Text "Energie in Bürgerhand" steht, gerade so, als ob sich die Kandidierenden und "Energiebürger" einen Spickzettel geschrieben hätten, um ihre künftige Aufgabe als Lobbyvertreter ja nicht zu vergessen.
Die Bibel der wichtigsten, weil einträglichsten Forderungen der Lobbyvertreterorganisation zur Weiterentwicklung des EEG fest im Blick - das Eckpunktepapier für eine Reform (sprich: Verschärfung) des EEG im Sinne der Gewinnmaximierung zugunsten der Erneuerbaren-Branche - berichten stolze selbst ernannte "Energiebürger", dass sie dazu gehören und die Welt verändern, weil sie z.B. einen Provider für ihre Homepages wählen, der seine Server mit Ökostrom betreibt...
Was wie der Aufmacher einer Satirezeitung wirkt ist bitter ernst gemeint. Die Anhänger und Unterstützer der Lobbyorganisationen leben in einer Welt von Illusionen und Ideologien und scheinen nicht zu merken, dass sie der geschickten Einflußnahme von Geschäftemachern aufgesessen sind.
Werden wir künftig nur noch von Politikern regiert, die von raffinierten Lobbyisten marionettengleich geführt, ihre Vernunft abgelegt haben, wohlig grinsend in einer konturlosen Menge fremdgesteuerter Gleichgesinnter den erhobenen grünen Zeigefinger ihrer Puppenspieler mahnend jedem entgegenstrecken, der es wagt, selber zu denken?

Verleumdung und Ausgrenzung Andersdenkender - Die Hatz ist längst eröffnet

Dass willfährige Politiker es nicht nur beim erhobenen Zeigefinger belassen, sondern auch gern vor "einer kleinen Zahl radikaler Windkraftgegner" warnen (Margarete Bause, Grünchefin in Bayern, Winfried Kretschmann, MP von Ba-Wü) oder ihrem Pferd die "Windkraftrad-Sporen" geben (Robert Habeck, Energiewendeminister in S-H) ist nicht neu.
Dass sich Zeitungen mit den Anzeigen von Windkraftgegnern schwer tun und, wie gerade erst zum Tag der Vernunft die Rheinzeitung Koblenz offenbar ihre Unabhängigkeit verkauft haben, ist erschütternd. Den Text der Anzeige "Wer Grün wählt, wählt weiterhin die Verspargelung in unserer Heimat" mochte die RZ anscheinend nicht veröffentlichen und verlangte daraufhin von den Anzeigenkunden eine unterschriebene Freistellungserklärung, mit anderen Worten, einen Freibrief für alle möglichen Eventualitäten.
Das ganze Ausmaß an ökofaschistoider Verblendung und Hetze gegen Andersdenkende zeigte sich in einem Interview im Kundenmagazin des EnBW mit dem Professor und Direktor i. R. der Vogelwarte Radolfzell des Max-Planck-Instituts, Peter Berthold, der als weltweit anerkannter Ornithologe und Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg seit 2013 für sein Engagement um den Arten- und Naturschutz vorgestellt wird.
Dieser erklärte am Ende des Interviews "Wer aus Eigennutz den ökologischen Umbau der Energieversorgung verhindert, ist für mich ein Staatsfeind."

Wieder einige Trittsteine mehr auf dem Weg in die Ökodiktatur...
JR

Mehr dazu aus den vergangenen Jahren wie der Versuch der Grünen mittels einer Kleinen Anfrage, sog. Klimaleugner (!?!) zu kriminalisieren, die Aktion eines Greenpeace-Aktivisten der oberen Etage, der eine "Wir wissen wo Du wohnst-Kampagne" gegen Andersdenkende gestartet hat, ganz im Stil der Neonazis, der Werbefilm der Klimaretter-Organisation 10:10, in dem sog. Klimaskeptiker in einer blutspritzenden Aktion in die Luft gesprengt wurden

und eines Musikprofessors an der Hochschule in Graz, der sich gar die Todesstrafe für Windkraftgegner wünscht.

Wichtig für jeden, der am Sonntag den Bundestag wählen und für Veränderungen sorgen will

Eine kommentierte Zusammenfassung der Erfahrungen, die wir seit Wochen mit den Kandidierenden zur Bundestagswahl machen, die sich bei uns Wählern als "Volksvertreter" bewerben, aber bereits vorab auf Plakaten und Listen für die Forderungen des größten Windkraft-Lobbyverbandes BWE Werbung machen.

Markenzeichen: Grüner erhobener Zeigefinger!

Als wäre eine Lobby-Liste nicht genug - die sog. Erneuerbaren-Branche, insbesondere die Windkraftprofiteure wollen alle Kandidierenden für ihre Zwecke vereinnahmen.
Besonders begehrt sind die Direktkandidaten.

Für diejenigen, welche der Auftrag der Interessenvertreter der Windkraft für "Erneuerbare Energiewende jetzt!" zu werben evtl. doch zu viel Klientelpolitik war, der wurde durch eine 2. Liste geködert:
"Schon 504 DirektkandidatInnen sind Mitglieder der Fraktion für Bürgerenergie und bekennen sich zu einer gerechten, sicheren und ökologischen Energieversorgung in Bürgerhand" (Stand 20.09.2013 Anm. d. Red.)und merken nicht, dass sie dabei eine Charta unterschrieben haben, die in den seltensten Fällen hält, was sie verspricht, insbesondere nicht für den Normal-Michel mit Durchschnittsgehalt und ohne Sparstrumpf, denn sie ist weder gerecht, noch sicher und wirklich nicht ökologisch. Aber wer möchte nicht gern mit dem Strom schwimmen und "EnergiebürgerInnen" sein...

Ein Blick auf die lange Liste der "Partner" lohnt sich ebenfalls, denn man sollte sie immer vor Augen haben: die EEG-Profiteure von den Ideologen wie die Klimaretter-Fraktion, über die vielen Wirtschaftslobbyisten, bis zu den ehemaligen Naturschützern, die ihre Seele an Profit und Ideologie verkauft haben!
http://www.die-buergerenergiewende.de/initiative/partner/

Übrigens: wir alle, das gemeine Wahlvolk, werden seit Monaten von unseren Politkandidaten mit Werbung für ihre Person und ihre Partei bombardiert, sei es im TV, per Radio oder mittels Flyer auf der Straße oder in unseren Briefkästen. Es werden die üblichen Versprechungen gemacht und hohlen Phrasen gedroschen, so wie wir es gewohnt sind.
Weil wir es nicht besser verdienen??
Dafür bekommen die Parteien Wahlkampfgelder und im Falle ihrer Wahl bekommen die Volksvertreter stattliche Diäten, alles bezahlt von unseren Steuergeldern, denn sie sollen ja für uns arbeiten und nach eigenem Bekunden wollen sie dies auch tun. -
Für uns? Oder doch eher für ihre bevorzugten Lobbyverbände?
Obwohl die Abgeordnetenbänke während der Sitzungen allzu oft erschreckend leer sind...

Aber: Dieselben Wahlversprecher mögen es gar nicht, wenn wir Mitbürger und Wähler ihnen Informationen per E-Card oder Infomails zum Thema Windkraft zukommen lassen.
Da wird beleidigt, beschimpft, gejammert, es werden Verbote ausgesprochen und sogar Provider aufgefordert, uns die Zusendung von E-Cards zu untersagen!

Grün - die Farbe der Bildungsresistenz, Überheblichkeit, Besserwisserei, der Verbote, schlechten Manieren und des Zynismus -
Platz 1 auf der Skala der Wählerbeschimpfungen.

Mit Abstand die meisten Lobbyvertreter unter den Kandidierenden auf der BWE-Liste gehören der Partei der GRÜNEN an und besetzen gleichzeitig die sog. Bürgerenergiewende-Liste!
Alle der unten beschriebenen E-mails liegen vor und können ggf. eingesehen werden!

Um mit dem Erschütterndsten zu beginnen:
Die Grünen mögen weder Information noch Aufklärung, ihre Bildungsresistenz geht sogar so weit, dass eine sehr junge Lobby-Direktkandidatin aus Schleswig-Holstein sich gar "bedroht" fühlt durch Informationen, die nicht mit ihrer Ideologie vom guten grünen Windstrom und den harmlosen WKA konform gehen. Sie möchte nichts lesen über die Verletzung der Grundrechte zum Schutz von Mensch und Natur, über Anwohner von WKA, die unter Schallerkrankungen leiden, über Vögel und Fledermäuse, die geschreddert oder vertrieben werden und deren Lungen durch Druckschwankungen platzen. Auch durch WKA zerstörte Landschaften möge man ihr ersparen (vermutlich verläßt sie Kiel nur mit Scheuklappen?), Tourismus interessiert sie nicht und Indoktrination durch ihre "Erneuerbare"-Idelogie erst recht nicht.
Ihr Wahlplakat behauptet, sie stünde für "Ehrlichkeit und Dialog" - vergessen hat sie hinzuzufügen: aber nur unter Gleichgesinnten...
Lassen Sie ich sich auf eine Diskussion zu Energieerzeugungskonzepten ein - eine Frage, die Grüne grundsätzlich stellen, genau so, wie vom BWE gebrieft, dann seien Sie gewiß, dass eine Grüne, ein Grüner Lobbyvertreter Ihre seitenlangen Informationen zumeist entweder beleidigt vom Tisch wischt oder beleidigend wird, weil sie nicht ihrer/seiner Ideologie und den Forderungen, des vertretenem Lobbyverbandes entsprechen.

Die Reaktion liest sich so:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe versucht, mit VertreterInnen Ihrer Initiative über Ihre Vorstellungen einer zukünftigen Energieversorgung ins Gespräch zu kommen. Leider war dies nicht möglich, ich habe keine konkreten Antworten erhalten.*
Statt dessen bekomme ich weiterhin drohende E-Mails**, in denen Sie mir vorwerfen mich der Klientelpolitik verschrieben zu haben. Eine Aussage darüber, wie sie sich die Zukunft vorstellen habe ich nie erhalten.*** Deshalb werde ich ab jetzt ihre E-Mails nicht mehr beantworten und auch nicht mehr beachten."

*E-mails mit seitenlangen Ausführungen zu den Gegen-Fragen liegen der Redaktion vor.
**Anm. der Red.: E-Cards mit dem bekannten Text
*** Verblüffend: Hier vertauscht die junge Kandidatin aus S-H die Rollen, macht Wähler zu Kandidaten, sie stellt den Wählern Fragen.
Warum? Kann sie nicht antworten? Oder will sie nicht antworten? Vielleicht aus Mangel an Hintergrundwissen?
Oder darf sie nicht antworten, obwohl sie es ist, die als Bewerberin auf dem Prüfstand steht...

Dagegen ist der Hinweis der, ebenfalls sehr jungen Spitzenkandidatin aus S-H , sie wolle gar nicht von mir gewählt werden, eine realistische Einschätzung ihres Unvermögens, sich mit Andersdenkenden und kritischen Informationen auseinanderzusetzen. Das alles, obwohl sie in einem Interview in der Zeitschrift "Junge Politiker" betont, es sei ihr wichtig: "...dass man ansprechbar und nahbar für Fragen und Kritik seitens der Wählerinnen und Wähler ist." - Nur für Gleichgesinnte??
Wenn unsere "Volks"vertreter allerdings schon als Twens aufhören, neugierig zu sein, dazuzulernen und zu ihrem Wort zu stehen, dann "Gute Nacht Deutschland"...!

Auch etwas "ältere" Herren der "Generation Grün", wie sie sich nennen, überwiegend aus Baden-Württemberg verweigern die Annahme von Aufklärung. Je höher der Listenplatz, desto höflicher - immerhin! Aber auch: Je höher der Listenplatz, desto intelligenter die Argumentation, desto gefährlicher die Demagogie.
Sie werben nicht nur für BWE-Forderungen, sondern mit "Grün setzt sich durch" auf ihren Parteitagen.

Zwei eher positive Beispiele bilden die grüne Ausnahme:
Der Direktkandidat des nordwestlichsten Wahlkreises in S-H gibt sich widerum aufgeschlossen gegenüber Windkraftgegnern, beklagt sich aber über mangelnde Anerkennung seiner Abgeordnetentätigkeit.
Sie wäre ihm gewiß, wenn er sich statt der Förderung des Lobbyverbandes BWE dem Engagement für seine Wähler verschrieben hätte...
Warum er als Lobbyvertreter an seine Eidesformel erinnert wird, ist ihm unverständlich...!

Positiv auch die Offenheit eines Kandidaten aus Heinsberg in NRW:
Obwohl er keine negativen Auswirkungen von WKA kennt, hält er sie für möglich und würde sich im Falle seiner Wahl bei uns darüber informieren. Prinzipiell hält er aber die negativen Auswirkungen von KKW für viel gravierender und leidet verständlicherweise sehr unter der Tatsache, dass in NRW sein Heimatdorf für Kohle platt gemacht wird.
Die unheilige Allianz zwischen WKA und KKW scheint ihm leider fremd zu sein.

Ein trauriges Beispiel für die Verlogenheit in der Kaste der "Volks"vertreter und die Verblendung durch Ideologien:
Der Kandidat und Lobbyvertreter aus der Ortenau in Ba-Wü, Bauer nach eigenem Bekunden, wirbt zwar in der Badischen Zeitung für sich mit den Sätzen: "Gefordert seien eine Bürgerbeteiligung und ein "fairer Umgang mit den Andersdenkenden" und "Sachlichkeit und die Wertschätzung der politischen Kontrahenten zeichneten ihn aus, gab er sich überzeugt."
Er schimpft über die Agrarlobby und den Verlust von Fasanen und Rebhühnern aufgrund der Vermaisung (zu recht), aber für die Windkraft-Lobby läßt er sich als Unterstützer aufstellen, obwohl diese die Avifauna mindestens ebenso schädigt.
Und uns Andersdenkenden und Kontrahenten schreibt er (Zitat): "Verschont mich mit Eurem Scheiß So ein Mist hab ich schon lang nicht mehr bekommen."
Wird das Ihr nächster Volksvertreter??

Ein Grüner aus Boppard, R-P, ist nur aufgrund einer Namensgleichheit mit einem Parteigenossen auf die Liste gelangt - dieser Hinweis hätte gereicht.
Aber er wäre kein echter Grüner ohne dies: "Ich bitte mich mit diesem Quatsch zu verschonen"...

Als erschreckendste Zierde ihrer Zunft erweisen sich 2 weitere Kandidaten aus Ba-Wü:

Das Lehrstück für Zynismus gegenüber andersdenkende Wähler und Mitbürger schreibt der Kandidat aus Malsch, der in Rastatt/Baden-Baden antritt, in einer E-mail, die nur so trieft von Beleidigungen, Verunglimpfungen, Lächerlichmachen von Wählern und schall-erkrankten Windkraftbetroffenen - das Ganze auf dem untersten Niveau.

Zitat:
"Seit Tagen spammen Sie mich mit ihren "Informationen" zu. Selbst als Kandidat für den deutschen Bundestag muss ich das nicht ertragen. Die Qualität Ihrer Informationen ist schlecht, der Wahrheitsgehalt tendiert in Richtung Esoterik.
Ich fordere Sie daher auf, Ihre Mails an mich unverzüglich einzustellen.

Übgrigens: auch Wellen und von Wind bewegte Wälder emittieren Infraschall, ebenso wie die sich aneinander reibenden Kontinentalplatten.
Wir werden aber wegen Ihnen und ihren Pseudoängsten weder alle Wälder abholzen noch die Meere entleeren noch die Kontinentalplatten festtackern können.
Ohne jeglichen Gruß"

Schließlich hat er den Internet-Provider für unsere Homepage aufgefordert, uns die Zusendung weiterer E-Cards an ihn zu verbieten!

Wer so einen "Volks"vertreter wählt, der braucht keine Feinde mehr und weiß spätestens nach der Lektüre dieses Schriftstückes, was auf ihn zukommt, wenn sich "Grün durchsetzt" und die "Generation Grün übernimmt"...

Übrigens: Dieser Herr hat zwar eine äußerst lebendige Biografie mit etwa 10 verschiedenen Berufstätigkeiten in 30 Jahren, aber eine Ausbildung im Bereich Energiewissenschaft, Medizin, Psychologie, Biologie oder Strömungsakustik hat er nicht. Bleibt also, wie bei allen "Experten" in Grün die Küchen-Psychologie und Ideologisierung übrig...

Sein Parteikollege aus dem Wahlkreis Calw-Freudenstadt macht es sich leicht und sich gleichzeitig lächerlich, wenn ihm nicht einmal eigene Beleidigungen für Andersdenkende einfallen, denn er übernimmt den o.g. Text seines "geschätzten Kollegen ..."
Dieser Herr ist zwar in der Energieberatung tätig und hat einen CO2-neutralen Blog (!) , aber auch das prädestiniert ihn kaum, sich als Experten für Medizin, Psychologie, Akustik und Biologie darzustellen...

Grüne Lobby-Kandidaten: Hier steht die Ideologie für eine neue, grüne Form der Diktatur, die kritische Information ebenso ablehnt, wie die Meinungsfreiheit und für die Skepsis ein Schimpfwort ist. Mensch und Natur verachtende Kandidierende bedienen sich teilweise primitivster Ausdrucksformen, nutzen die Bildungsresistenz als Dogma und die Indoktrination als zwischenmenschliche Umgangsform.
Der grüne erhobene Zeigefinger ist Programm. - Wehret den Anfängen!

Rot - Platz 2
Ideologen durch und durch, allerdings nur feedbacks von weiblichen SPD-Mitgliedern, die sich auszeichnen durch Informationsverweigerung, Denkträgheit, Unwissenheit zum Thema Korruption und große "Atom-Angst"

Aber Angst ist bekanntlich der schlechteste aller Ratgeber, führt zu undurchdachten bis panischen Reaktionen und lähmt jeden kreativen Fortschritt...

So ist eine Kandidatin aus Bad Liebenzell in Ba-Wü zwar "für mehr WIR", aber bitte nur mit Gleichgesinnten - also: "ich bitte zukünftig von weiteren E-Mails und anderen Zusendungen an meine Adresse abzusehen." Immerhin höflich und ohne Beleidigungen...

Dramatik dagegen bei einer Kandidatin aus Itzehoe in S-H:
"Ja, ich möchte im Zweifelsfall lieber inmitten von 30 oder 40 Windkraftanlagen leben, als neben einem Atomkraftwerk."
Vom Atomausstieg noch nichts mitbekommen?
Aber auch nicht von der Notwendigkeit, Schattenkraftwerke im teuren Stand-by-Modus laufen lassen zu müssen für den Zufallsstrom Wind...
Atom ist out, dafür laufen eben die Kohlekraftwerke mit...

Ebenso unbedarft (oder auch bildungsresistent, wie bzgl. unserer Infos zu den Gefahren der Schallemissionen?) ist ihre Haltung zur Korruption, z.B. wenn in den Gemeinden Zustimmung zur Flächenausweisung für Windkraft mit Versprechungen aller Art von den WK-Profiteuren erkauft wird. Hier bezog sich das illegale Kopplungsgeschäft (!) auf "Ausbau des Breitbandnetzes einer Gemeinde in ihrem Wahlkreis, inkl. der Verlegung von Leerrohren im Wert von 25.000 € - für den Beschluß zugunsten Windkraftflächen".

Wer allerdings nicht einmal nachvollziehen kann, dass man sich zum Lobbyisten macht, wenn man öffentlich für die Forderungen des größten Windkraftlobbyverbandes wirbt, der ist auch auf dem Korruptionsauge blind...

Dunkelrot - Platz 3
Kandidierende der LINKEN sind bald genauso häufig vertreten, wie die der SPD. Wer hätte das gedacht?

Ausgerechnet die Linken kämpfen für Lobbyisten, reiche Investoren und Landverpächter, die durch das EEG und unmoralische Pachteinnahmen noch reicher werden! Bezahlt durch alle Stromkunden, auch durch ihr Wahlvolk, die sog. kleinen Leute.
Ansonsten die gleiche Informationsverweigerung und Bildungsresistenz, aber wenigstens beschimpfungs- und verunglimpfungsfrei...
Die Antworten sind kurzgefasst, wie ein Beispiel aus Oldenburg, NDS, zeigt, M.M.: "KEINE INFO!"

Übrigens: zu unserem Erstaunen gehören auch die Parteigrößen wie Wagenknecht, Gysi und Bartsch zu den Lobbyvertretern!
Was treibt diese "Volks"-Vertreter an??

Piraten - von Informationsverweigerung bis zu "Mumpitz" aber auch Neugierde und Aufgeschlossenheit für Dialoge -

Transparenz ist weiterhin Piraten-Thema, die kritiklose Übernahme der Lobbyforderungen ist dagegen ein nicht nachvollziehbarer Anachronismus
Reaktionen durchweg beleidigungsfrei.

Verblüffend, dass auch hier schon mal die Frage kommt: "BWE, was ist das?"
Wurden einige der Kandidierenden gar nicht gefragt, bevor sie vom BWE als Lobbyvertreter instrumentalisiert wurden??

CDU - Kontrastprogramm zu Grün

Es gibt wenige Lobbyisten, aber auch verhältnismässig wenige Reaktionen an uns. Falls doch, nur nachfragend, keine Beleidigungen.

So z.B. der Kandidat aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg/ Prenzlauer Berg Ost:
"Mir ist nicht gegenwärtig, wodurch ich mich als Werbeträger zur Verfügung gestellt hätte - bitte teilen Sie mir dies mit."
Ein anderer Kandidat und MDB der CDU ließ sich aus der Liste streichen.
Dem folgten 2 weitere Kandidaten aus S-H.

Das es hier widerum auch Kandidaten gibt, die unsere Infos nutzen, um nach eigenem Bekunden selber weiter zu recherchieren und um nachzudenken zeigt die Antwort einer CDU-Kandidatin aus S-H über ihr Sekretariat:

"Ich darf Ihnen im Namen und Auftrag unserer Bundestagskandidatin recht herzlich für Ihre Hinweise und die zugesandten Links danken.

Ich habe mich mit den Hinweisen eingehend beschäftigt und hierdurch Hinweise bekommen , die bei weiteren Gesprächen zum "genaueren Nachfragen" geeignet sind.
Mein politisches Ziel wird es aber sein, an der - von uns allen gewollten - Energiewende konstruktiv mitzuarbeiten. Das dies jedoch nicht zum Schaden von Bürgerinnen und Bürgern führen darf, wird sicher zu beachten sein. Mit Ihren Hinweisen haben Sie mich diesbezüglich sehr sensibilisiert."

Immerhin - wenn es denn kein Lippenbekenntnis ist...!

FDP- Die jahrelang als Klientelpartei verschrien war hat offenbar gelernt.

Sie ist nur sehr selten auf der BWE-und EE-Lobbyistenliste und der Bürgerenergiewende-Fraktion vertreten.
Entsprechend gibt es keine Reaktionen.

Prominente Ausnahme: Wolfgang Kubicki, großkopferter FDPist aus S-H wirbt unter vielen Kollegen anderer Parteien auf großflächigem BWE-Plakat für die Ziele des Bundesverbandes Windenergie.

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Viele Nachfragen unserer Leser verdienen ein paar Hinweise zur Alternative für Deutschland:
AfD - ist nicht auf der Lobbyistenliste vertreten

Deutliches zum EEG in Kürze von Beatrix von Storch (viele von uns haben sie über die Zivile Koalition zum Thema Euro unterstützt) - Zitat:
"Wenn Sie erfahren wollen, wofür ich mich in der Alternative für Deutschland noch einsetze, sehen Sie meine Stellungnahme zum EEG, dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Kosten für die erneuerbaren Energien sind in der gleichen Multi-Milliarden-Größenordnung wie die der Eurorettung. Das EEG ist mindestens so unsozial wie die Bankeneigentümerrettung. Ich lehne deswegen beides scharf ab."

B.v.S-Stellungnahme zum EEG - auch gut geeignet für "EEG-Anfänger":

Weitere interessante Beiträge zu Auftritten, Reden und Veranstaltungen der AfD finden Sie auf www.youtube.de

Sehr kurz - S-H spezial: http://www.alternative-sh.de/energiepolitik

Bürgerrechte & Demokratie - aus dem AfD-Parteiprogramm und gleichzeitig das Kontrastprogramm zum grünen Zeigefinger:
Wir fordern, den Rechtsstaat uneingeschränkt zu achten. Staatliche Organe dürfen sich selbst in Einzelfällen nicht über Gesetze und Verträge hinwegsetzen. Vielmehr sind diese nach ihrem Buchstaben und nach ihrem Geist zu respektieren. Das Handeln jeder deutschen Regierung findet seine Beschränkungen im Völkerrecht, im Grundgesetz und in den Europäischen Verträgen. Diese sind für unsere Gesellschaft von fundamentaler Bedeutung und strikt zu befolgen. Wir fordern eine Stärkung der Demokratie und der demokratischen Bürgerrechte. Wir wollen Volksabstimmungen und Initiativen nach Schweizer Vorbild einführen. Das gilt insbesondere für die Abtretung wichtiger Befugnisse an die EU. Parteien sollen am politischen System mitwirken, es aber nicht beherrschen. Wir fordern mehr direkte Demokratie auch in den Parteien. Das Volk soll den Willen der Parteien bestimmen, nicht umgekehrt. Wir fordern, dass Bundestagsabgeordnete ihre volle Arbeitskraft der parlamentarischen Arbeit widmen. Das Mandat darf nicht unter bezahlten Nebentätigkeiten leiden. Wir setzen uns dafür ein, dass auch unkonventionelle Meinungen im öffentlichen Diskurs ergebnisoffen diskutiert werden, solange die Meinungen nicht gegen die Werte des Grundgesetzes verstoßen.


Bitte gehen Sie am Sonntag zur Wahl - mit offenen Augen und Ohren und wachem Verstand!
Treffen Sie eine vernünftige Wahl - für Mensch, Natur und Volkswirtschaft!

JR

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

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    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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