Aktuelle WEA-Zahlen in SH: Variable Bestandszahlen von 2809 bis 3435 Anlagen!

Rasanter WEA-Zubau in der BRD und besonders in SH - Immer wieder tauchen neue Zahlen in der Berichterstattung auf

Dabei ergeben unsere Recherchen regelmäßig, dass die Bestandszahlen stark variieren, je nach Informationsquelle. Die Gründe können vielfältig sein, von schlechter, zumindest schleppender Datenpflege, über unterschiedliche Zeitpunkte zur Erhebung, bis zu unterschiedlichen Interessenlagen.

Näheres hier

   

Neuer Beitrag auf www.opfer.windwahn.de

Schleswig-Holstein - Dutzende von Anwohnern von WEA in Silberstedt, Treia und Umgebung sind erkrankt.

WEA-Anwohner: Die Rotoren machen uns krank

   
etscheit

Geopferte Landschaften

Das Buch mit Beiträgen von 18 Autoren aus unterschiedlichen umweltrelevanten Disziplinen ist eine eindrucksvolle Abrechnung mit der im Namen der Energiewende fortschreitenden Industrialisierung, der zum angeblichen Schutz der Atmosphäre immer mehr Teile der Biosphäre geopfert werden.

Weiterlesen: Geopferte Landschaften

   

!! WICHTIGE PETITION !!

Umweltministerin Hendricks und das Tötungsverbot im Bundesnaturschutzgesetz

Artenschutz soll der Windkraft noch öfter zum Opfer fallen
Bitte unterzeichnen Sie die Petition zum Schutz unserer Arten!

https://www.regenwald.org/petitionen/1082/es-gibt-keine-hinnehmbare-menge-getoeteter-tiere-frau-ministerin?t=431-37-4743-1

   

windwahn vortragwindwahn Vortrag Infraschall

Wie wirkt Schall den man nicht hören kann?

   

pic12Neue Slideshow

über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

epawSchließen Sie sich der Europäischen Plattform gegen Windkraftwerke (EPAW) an
http://www.epaw.org/organisation.php?lang=de&country=Deutschland

   
 

Achtung - Stellung nehmen - Einwändungen schreiben

Auslegung des Online-Windkraft-Atlas für SH
Onlinebeteiligung ab sofort bis Ende Juni 2017

Weitere Infos hier

   

Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

Der Regionalverband Taunus e.V. bringt die Windkraft vor das Bundesverfassungsgericht.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende.
--> Stichwort "Verfassungsbeschwerde" <--
   

Schleswig-Holstein

Die unzulänglichen Karten der Landesregierung sind für Einwendungen im Rahmen der Regionalplanung Teilfortschreibung Wind nicht geeignet.
Nutzen Sie daher die hervorragend aufgearbeitete Karte von H. Diedrich. http://arcg.is/1MRWx20 

   

BUND und Naturstrom AG  

naturstrom ag historie small

   

Windwahn Newsletter  

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Vent de colère - Frankreich  

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Bye bye Kirschenland  

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Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  

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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Bitte um Solidarität durch Unterzeichnung einer Petition aus Frankreich

gegen die Entwertung der Landungsstrände (D-Day-Beaches) in der Normandie zur Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur durch eine Offshore-Windindustriezone mit 75 WEA von 180m Höhe.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie auch den Antrag auf Erteilung des UNESCO-Welterbetitels!
Petition unterzeichen
   

Pressekonferenz zur Verfassungsbeschwerde - Medienberichte

Details

(c) www.windwahn.de

Pressekonferenz in Berlin anläßlich der Verfassungsbeschwerde des Regionalverband Taunus e.V.

Mit einem dicken Dankeschön an unsere Juristen und alle Mitstreiter unseres kleinen aber feinen Teams für die wunderbare Zusammenarbeit!
Jutta&Marco

Beteiligt sind der Regionalverband Taunus e.V. als Initiator, BTG-Bayern, IG Roßdorf, Vernunftkraft Niedersachsen und Hessen, Gegenwind Bargteheide, Windwahn.de, & EPAW.org

Sven Johannsen, Gerhard Artinger, Bernd Töpperwien, Prof. Rudolf Wendt, Achim Göbel als Initiator, Johannes Mayer und Jutta Reichardt (v.l.n.r.) informierten die Journalisten.

 

(c) www.windwahn.de


Die WELT - Die große Angst vor der "Windindustrie-Wüste"

von Ulrich Exner und Daniel Wetzel

http://www.welt.de/politik/deutschland/article152660500/Die-grosse-Angst-vor-der-Windindustrie-Wueste.html

Leseprobe:
Die Normen stammen aus den 90er-JahrenLetztere liefern auch den Grund für eine Verfassungsbeschwerde, die der "Regionalverband Taunus – Windkraft mit Vernunft" an diesem Donnerstag in Berlin vorgestellt hat. Die beiden Verfassungsrechtler Rudolf Wendt und Michael Elicker von der Universität des Saarlandes wollen in Karlsruhe rügen, dass es die staatlichen Organe bislang unterlassen haben, die Regelwerke zur Genehmigung von Windkraftanlagen an den heutigen Stand der Wissenschaft anzupassen.

Denn tatsächlich stammen die Vorschriften der Technischen Anleitung Lärm (TA Lärm) und die einschlägigen DIN-Normen aus den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts, einer Zeit also, in der Windkraftanlagen noch keine 50 Meter hoch waren. Die dort vorgeschriebenen Messverfahren seien für die heutigen Riesenrotoren auf 200 Meter Nabenhöhe überhaupt nicht ausgelegt, kritisieren die Rechtsexperten. Zudem müssten jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Infraschall auf den menschlichen Organismus berücksichtigt werden.

Stellvertretend für die Masse der Windkraftgegner ziehen mit der Beratung von Wendt und Elicker nun drei betroffene Familien vor das Verfassungsgericht: Die Geschichten der Familien Sönksen, Neu und Saum aus Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ähneln sich: Sie wohnen rund 500 Meter von großen Windparks entfernt.Während die älteren Familienmitglieder zumeist unter Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nasenbluten, Bluthochdruck, Herzrasen, Schwindelgefühl und Tinnitus leiden, kommen bei den Kindern Leistungsabfall in der Schule, Konzentrationsstörungen, teilweise Krämpfe und bei den Mädchen Menstruationsstörungen hinzu. Alle Familien berichten, dass die Symptome verschwinden oder schwächer werden, wenn sie die Windkraftgegend verlassen.

Zehnfache Höhe als Mindestabstand gefordert

(c) windwahn"Der Staat", schloss der Rechtsexperte Wendt in Berlin, "muss seiner Schutz- und Vorsorgepflicht nach Artikel 2 des Grundgesetzes nachkommen, um Schäden in größerem Ausmaß für Leib und Leben der Bürger zu verhindern." Vor Gericht soll es deshalb nicht nur darum gehen, langfristig die TA Lärm an die heutigen Realitäten anzupassen: Der Staat müsse sofort tätig werden, um die Zahl möglicher neuer Windkraftopfer zu begrenzen, fordert Wendt: "Denkbar ist etwa die Einführung eines Mindestabstands zur Wohnbebauung in etwa der zehnfachen Höhe der Windkraftanlage."

Eine solche "10-H-Regelung" ist in Bayern bereits in Kraft. Das Umweltbundesamt in Dessau warnte allerdings bereits die anderen Bundesländer, dem bayerischen Beispiel zu folgen: Das Potenzial des Windkraftausbaus in Deutschland würde mit einem Mindestabstand von 2000 Metern zu Wohnbebauung "praktisch auf null" sinken, hat die Behörde errechnet.
Die Energiewende wäre damit wohl am Ende.


NDR Aktuell

http://www.ndr.de/nachrichten/Verfassungsbeschwerde-Macht-Windkraft-krank,infraschall102.html

Sachlicher und fachkundiger Kommentar inmitten der üblichen, oft anonymen Hetzschriften von Profiteuren und Ideologen, von denen es im, mit WEA zugebauten Norden nur so wimmelt:

Bernd Hoss schrieb am 26.02.2016 13:09 Uhr:

Die Probleme bezüglich Infraschall lassen sich relativ leicht erklären. Für mich als Test- und Validierungsingenieur für Flugtriebwerke zieht sich das Thema „Schwingungen“ und seine verehrenden Auswirkungen auf Bauteile, die dadurch in „Eigenresonanz“ angeregt werden, wie ein roter Faden durch mein 35-jähriges Berufsleben. Beim Thema „Infraschall“ sind die von betroffenen Menschen beklagten Symptome wie Herzrasen, Schlafstörungen Gleichgewichtsstörungen etc. dadurch bedingt, dass die betroffenen Körperteile zum Zeitpunkt des Auftretens der beschriebenen Symptome durch die von der Windkraftanlage ausgehende Anregungsfrequenz in ihrer jeweiligen „Eigenresonanzfrequenz“, auch unter dem neudeutschen Fachbegriff „Natural Frequency“ bekannt, in Schwingung versetzt werden. Es ist im Bereich der Arbeitsmedizin längst bekannt, dass die Eigenfrequenzen etwa des Herzens, der für‘s Gleichgewicht relevanten Teilen im Gehörgang etc. im niederfrequenten Bereich liegen. Dies macht auch die Diagnose für einen Arzt so schwierig, da zum Zeitpunkt der Diagnose die Windkraftanlage mit der vom Wind abhängigen Drehzahl und damit Anregungsfrequenz drehen muss und die Auswirkungen auf den Menschen deshalb so unterschiedlich ist, d.h. dass nicht alle Probanden unbedingt gleichermaßen betroffen sein müssen, weil jene Eigenresonanzfrequenz von der Masse des jeweilig beklagten Körperteils abhängig ist. Wie wir alle wissen, hat der eine einen gößeren, der andere eine kleineren Mittelohrknochen natürlich.


Hallo Niedersachsen

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Hallo-Niedersachsen,hallonds31598.html  (ab 8:37)


Deutschlandfunk

http://www.deutschlandfunk.de/verfassungsbeschwerde-hessens-windkraftgegner-machen-mobil.697.de.html?dram:article_id=346712
http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html

Interview im Hotelzimmer

(c) www.windwahn.de

Anja Nehls vom Deutschlandfunk interviewt Jutta Reichardt


 

Donaukurier

26.02.2016 11:09 Uh
von Rasmus Buchsteiner

 

REGIONALVERBAND TAUNUS e.V.

windwahn

 

   
http://www.btg-bayern.de/.cm4all/iproc.php/logo2.JPG/resize_227_107/logo2.JPG

Windkraftgegner bereiten Verfassungsklage vor

Berlin (DK) Windkraftgegner aus ganz Deutschland machen mobil und wollen mit einer Verfassungsklage ein Moratorium für den weiteren Ausbau der Windenergie erreichen. „Wir hoffen auf einen Erfolg in Karlsruhe“, erklärte Jutta Reichardt, Sprecherin der Europäischen Plattform gegen Windkraftanlagen (EPAW), gestern im Gespräch mit unserer Berliner Redaktion
Leseprobe:
Eingereicht werden soll die Klage im März vom „Regionalverband Taunus“, einem Zusammenschluss mehrerer Anti-Windkraft-Bürgerinitiativen aus Hessen. Das Bündnis wird unter anderem von den Windkraftgegnern unterstützt, die sich in der Initiative „BTG-Bayern“ zusammengeschlossen haben.
[...]
„Die Verfassungsklage wird im März eingereicht. Die Dringlichkeit wird von unseren Juristen als sehr hoch eingeschätzt“, so Windkraftgegnerin Reichardt.

Alles lesen:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Windkraftgegner-bereiten-Verfassungsklage-vor;art154776,3186462


Schwarzwälderbote

Verfassungsklage gegen Windkraft-Ausbau?

(sb), 25.02.2016

Leseprobe:
Winterlingen/Bitz - Die Berichterstattung über die geplanten Windkraftanlagen in Winterlingen hat Hansjörg Jung aus Herrenberg, Leiter des Arbeitskreises Energie der Kreis-CDU Böblingen, verfolgt und sich gestern mit der Ankündigung einer Verfassungsklage gegen den weiteren Ausbau der Windkraft gemeldet, die heute von einer in Hessen ansässigen Bürgerinitiative eingereicht werden soll.
Klage führen die Professoren Rudolf Wendt und Michael Elicker, beide Verfassungsrechtler der Universität des Saarlandes in Saarbrücken", sagt Jung und erklärt auch den Grund: "Im Zuge des Ausbaus von Windenergieanlagen (WEA) im gesamten Bundesgebiet werden Genehmigungen für diese Anlagen anhand veralteter Regelwerke aus den 1990er Jahren erteilt, die nicht dem heutigen Stand von Wissenschaft und Technik gerecht werden.
Im In- und Ausland komme es zunehmend zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Anwohnern von WEA.
Alles lesen:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.winterlingen-verfassungsklage-wird-heute-eingereicht.81a68287-f216-4668-a658-243188832f82.html

Kleine Korrektur zu unseren Juristen:
Prof. Dr. Wendt ist in der Tat Verfassungsrechtler, während Prof. Dr. Elicker uns als Staatsrechtler betreut.
JR


swp

Winterlingen/Bitz
Verfassungsklage findet in Bitz Beachtung Die Bürgerinitiative in Bitz horcht auf: Gegen den weiteren Bau von Windrädern hat eine hessische Bürgerinitiative Verfassungsklage eingereicht.

Alles lesen:
http://www.swp.de/hechingen/lokales/zollernalbkreis/Verfassungsklage-findet-in-BitzBeachtung;art5616,3702474


Nordwest Zeitung,

Oldenburg/NDS, online, 25. Feb. 2016

(c)www.windwahn.de

 

 

 

 


Protest

Verfassungsklage gegen Ausbau der Windkraft

Bürgerinitiativen fordern Moratorium – Angst um Gesundheit
von Marco Seng

Die Kritiker sehen Artikel 2 des Grundgesetzes verletzt. Sie wollen einen Abstand der Windräder von 3000 Metern.

Berlin/Oldenburg Der Streit um die Windenergie in Deutschland eskaliert weiter. Windkraftgegner warnen vor schweren gesundheitlichen Schäden für Anwohner und wollen deshalb beim Bundesverfassungsgericht gegen den weiteren Ausbau von Windkraftanlagen klagen. Sie sehen das Recht auf körperliche Unversehrtheit in Artikel 2 des Grundgesetzes verletzt.
[...]

Leseprobe:
Ziele der Kläger sind nach eigenen Angaben ein Moratorium, also das Aussetzen des Windkraftausbaus, bis die Auswirkungen der Emissionen klar sind, ein Abstand der Windräder von mindestens 3000 Metern zu Wohnanlangen, ein Nachtabschaltungsgebot für Anlagen in geringerer Entfernung und Änderungen bei den Betriebsgenehmigungen.
[...]
Nach Angaben der Kläger haben Gutachter bei rund 40 Messungen im Jahr 2015 teils sehr hohe Schallbelastungen bei Anwohnern festgestellt. Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit könnten etwa Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Bluthochdruck oder Migräne sein. Aufgrund des geplanten Ausbaus der Windenergie seien bis 2030 rund fünf Millionen Menschen in Deutschland betroffen.

Alles lesen:
http://www.nwzonline.de/politik/verfassungsklage_a_6,1,467470217.html
Mit Dank für die Info an Manfred Knake www.wattenrat.de


TAZ

Bei der taz ist eine physikalische Gegebenheit wie Infraschall ein Gerücht...

(c) www.windtoons.com

BERLIN taz | Es ist ein Gerücht, das die Bürger überall beschäftigt, wo neue Windräder gebaut werden sollen: Infraschall. Diese von den Rotoren hervorgerufenen tiefen Frequenzen schädigen die Gesundheit der Anwohner, meinen viele Windkraftgegner. Einige von ihnen ziehen daher nun vor das Bundesverfassungsgericht.
[...]
Nicht zuletzt das ist das Ziel der Antiwindkraftbewegung, die hinter der Klage steht. Auf der Pressekonferenz, bei der die Klage vorgestellt wurde, ging es außer um Infraschall auch immer wieder um Zweifel am Klimawandel und die „große CO2-Lüge“. Der Infraschall wirkt da eher vorgeschoben. In welchem Ausmaß das Phänomen bei Windkraftanlagen auftritt und welche Folgen das hat, ist unklar.

Alles lesen: http://www.taz.de/Verfassungsklage-gegen-Windkraft/!5278410/

Der TAZ-Redakteur hatte uns vorab kontaktiert und um die Übermittlung von Studien gebeten, auf denen wir uns in unseren Aussagen zu den Gefahren für die Gesundheit durch Infraschall berufen, da er sich gern einlesen wolle. Dieser Bitte sind wir gerne nachgekommen und haben ihm etwa 30 Links und Quellenangaben gesendet, also nur eine kleine Auswahl der 178 peer reviewten Arbeiten mit über tausend Folgestudien, die für die Vorbereitung der Verfassungsbeschwerde gesichtet und ausgewertet wurden.

Offenbar hatte der Redakteur nicht die Zeit, sich mit den erbetenen Nachweisen auseinanderzusetzen.
JR


 

Und die Deutsche Presse Agentur, dpa, verweist auf die immer wieder gern zitierte Studie des LUBW - Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz, die sich den Vorgaben der Windkraftbranche und ihrer Lobbyvertretung BWE anschließt, dass Infraschall emittiert durch technische Anlagen genauso wenig gefährlich ist, wie natürliche Infraschallquellen...
JR

dpa

Studie: Kein Infraschall-Problem durch Windräder

Wie das Umweltministerium am Freitag mitteilte, kommt die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz in einer Untersuchung zu diesem Ergebnis. Infraschall entstehe durch viele natürliche und technische Quellen. Der Ausbau der Windkraft habe darauf „keinen relevanten Einfluss“.

 

Bitte beachten Sie dazu auch unsere Pressemappe

S. 8 . 4) aus der medizinischen Stellungnahme von Dr. Johannes Mayer:

4) Natürlicher Infraschall ist „gesund“, künstlich erzeugter kann krankmachen: Vor allem die Arbeiten von Dooley (2014) belegen, dass das menschliche Gehirn natürlichen Infraschall (Blätterrauschen, Meeresbrandung u.a.) als normal bewertet, aber künstlich erzeugten, rhythmisch pulsierenden, wie er von WEA generiert wird als Belastung empfindet. Innerhalb von Häusern ist die schädigende Wirkung nachweislich noch störender als im Freien.

S. 14 unten - Fazit aus technischer Sicht der Dipl. Ingenieure Bernd Töpperwien und Gerhard Artinger:
Da sich derzeit Veröffentlichungen zum Thema Schall von Windkraftanlagen in Deutschland primär auf Infraschall beziehen, wobei auf Basis der vorgenannten, veralteten Regelwerke und Normen argumentiert wird, stellt dies eine grob fahrlässige Verletzung der technischen Realitäten in der Akustik und der Vibra-Akustik dar. Antrieb hierfür ist vermutlich, das Ausbauziel der Bundesregierung zu Lasten der Gesundheit eines großen Teils der Bevölkerung umzusetzen. Die Genehmigung weiterer Windkraftanlagen auf Basis dieser völlig unzureichenden Vorschriften muss aus technischer Sicht umgehend unterbunden werden. Es besteht sofortiger Handlungsbedarf zum Schutz der Bevölkerung durch den Gesetzgeber gemäß Artikel 2 GG.

JR

 

Focus -Money
http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/studie-kein-infraschall-problem-durch-windraeder_id_5316981.html

Und auch bei finanzen.net
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Studie-Kein-Infraschall-Problem-durch-Windraeder-4753563
Mit Dank an Wolfgang

Die WK-Projektierer und Betreiber, sowie die Anleger (hier und hier) freuen sich. Es sei denn, sie haben ihr Erspartes in den Wind geschrieben, wie so viele...

Download Pressemappe zur Verfassungsbeschwerde


 

Elektromagnetische Felder vs. Dauerschall

Wieder ein Beweis für die Notwendigkeit der Verfassungsbeschwerde

Gesundheitsschutz bei Stromleitungen, aber bei Windkraftwerken nicht -
Verwaltungsvorschrift zum Schutz bei Stromleitungen wird geändert, die TA Lärm bleibt...

Ist der Schutz vor elektromagnetischen Feldern von Stromtrassen wichtiger als der Schutz vor Dauerschall von WEA?
Im Umweltbundesamt wird offenbar mit zweierlei Maß gemessen, wenn es um den Schutz der Bevölkerung geht.
Innerhalb von 2 Monaten wird eine neue allgemeine Verwaltungsvorschrift verabschiedet und damit wird der Bevölkerung vorbeugender Gesundheitsschutz bei Stromleitungen gewährt, Gleiches wird den Anwohnern von WEA verweigert, denn an der TA Lärm von 1997 wird festgehalten...
JR

Bauministerin Hendricks verabschiedet am 18.12.2015
Zitat:

„Mit dieser Vorschrift erhalten die Vollzugsbehörden ein einheitliches Umsetzungs-, Prüf- und Bewertungsschema für den Vollzug des Minimierungsgebots. Sie können damit zeitnah und abschließend prüfen, ob die Anlagenbetreiber ihrer Pflicht zur Minimierung der Felder nachkommen. Damit wird zum einen der vorbeugende Gesundheitsschutz verbessert, zum anderen kommen die einheitlichen Regelungen dem bundesweit notwendigen Ausbau der Stromnetze zugute.“

Lesen Sie alles:

Hendricks: Vorbeugender Gesundheitsschutz bei Stromleitungen wird verbessert

Auf Initiative des Bundesumweltministeriums wird der Schutz vor elektrischen und magnetischen Feldern weiter verbessert. Die zuständigen Landesbehörden können künftig nach einheitlichen Vorgaben prüfen, ob das festgeschriebene Minimierungsgebot für elektrische und magnetische Felder, die zum Beispiel von Stromtrassen ausgehen, eingehalten wird.
Einer entsprechenden Vorschrift hat heute der Bundesrat zugestimmt. Die Regelung soll Anfang des neuen Jahres in Kraft treten.

Die Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) schreibt vor, elektrische und magnetische Felder, die von Gleichstrom- und Niederfrequenzanlagen ausgehen, zu minimieren. Solche Anlagen sind zum Beispiel Hochspannungsfreileitungen und Erdkabel, aber auch Transformatoren und Konverterstationen (Umspannwerke). In der vom Bundesrat gebilligten allgemeinen Verwaltungsvorschrift wird dieses Minimierungsgebot konkretisiert.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Mit dieser Vorschrift erhalten die Vollzugsbehörden ein einheitliches Umsetzungs-, Prüf- und Bewertungsschema für den Vollzug des Minimierungsgebots. Sie können damit zeitnah und abschließend prüfen, ob die Anlagenbetreiber ihrer Pflicht zur Minimierung der Felder nachkommen. Damit wird zum einen der vorbeugende Gesundheitsschutz verbessert, zum anderen kommen die einheitlichen Regelungen dem bundesweit notwendigen Ausbau der Stromnetze zugute.“

Die allgemeine Verwaltungsvorschrift legt fest, dass alle neu errichteten und wesentlich geänderten Anlagen auf ihr Minimierungspotential zu untersuchen sind, wenn sich in ihrem Einwirkungsbereich Orte befinden, an denen sich Menschen dauerhaft aufhalten können (z.B. Wohnungen, Schulen).
Die Minimierung der elektrischen und magnetischen Felder erfolgt nach dem Stand der Technik, der in der allgemeinen Verwaltungsvorschrift beschrieben wird. Im weiteren Abwägungsprozess spielen unter anderem auch Aspekte des Naturschutzes und Artenschutzes, der Wirtschaftlichkeit und Netzverfügbarkeit eine Rolle.

Zu den vom Bundesrat beschlossenen geringfügigen Maßgaben bedarf es noch der abschließenden Zustimmung des Bundeskabinetts im Januar 2016. Danach kann die allgemeine Verwaltungsvorschrift in Kraft treten.

Das BMUB auf Twitter: @bmub
http://www.windwahn.de/index.php/krankheit-56/allgemein/vorbeugender-gesundheitsschutz-bei-stromleitungen

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • 220px-JosephPulitzerPinceNeznpsgovEs gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • 200px-Richard Wagner by Caesar Willich ca 1862Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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