Aktuelle WEA-Zahlen in SH: Variable Bestandszahlen von 2809 bis 3435 Anlagen!

Rasanter WEA-Zubau in der BRD und besonders in SH - Immer wieder tauchen neue Zahlen in der Berichterstattung auf

Dabei ergeben unsere Recherchen regelmäßig, dass die Bestandszahlen stark variieren, je nach Informationsquelle. Die Gründe können vielfältig sein, von schlechter, zumindest schleppender Datenpflege, über unterschiedliche Zeitpunkte zur Erhebung, bis zu unterschiedlichen Interessenlagen.

Näheres hier

   

https://www.openpetition.de/images/petition/weitere-windkraftanlagen-im-saarland-eine-katastrophe-fuer-mensch-und-natur_1486242125.jpg

! Petition !
Saarland

Weitere Windkraftanlagen im Saarland – eine Katastrophe für Mensch und Natur

https://www.openpetition.de/petition/online/weitere-windkraftanlagen-im-saarland-eine-katastrophe-fuer-mensch-und-natur

   

Neuer Beitrag auf www.opfer.windwahn.de

Schleswig-Holstein - Dutzende von Anwohnern von WEA in Silberstedt, Treia und Umgebung sind erkrankt.

WEA-Anwohner: Die Rotoren machen uns krank

   
etscheit

Geopferte Landschaften

Das Buch mit Beiträgen von 18 Autoren aus unterschiedlichen umweltrelevanten Disziplinen ist eine eindrucksvolle Abrechnung mit der im Namen der Energiewende fortschreitenden Industrialisierung, der zum angeblichen Schutz der Atmosphäre immer mehr Teile der Biosphäre geopfert werden.

Weiterlesen: Geopferte Landschaften

   

!! WICHTIGE PETITION !!

Umweltministerin Hendricks und das Tötungsverbot im Bundesnaturschutzgesetz

Artenschutz soll der Windkraft noch öfter zum Opfer fallen
Bitte unterzeichnen Sie die Petition zum Schutz unserer Arten!

https://www.regenwald.org/petitionen/1082/es-gibt-keine-hinnehmbare-menge-getoeteter-tiere-frau-ministerin?t=431-37-4743-1

   

windwahn vortragwindwahn Vortrag Infraschall

Wie wirkt Schall den man nicht hören kann?

   

pic12Neue Slideshow

über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

epawSchließen Sie sich der Europäischen Plattform gegen Windkraftwerke (EPAW) an
http://www.epaw.org/organisation.php?lang=de&country=Deutschland

   
 

Achtung - Stellung nehmen - Einwändungen schreiben

Auslegung des Online-Windkraft-Atlas für SH
Onlinebeteiligung ab sofort bis Ende Juni 2017

Weitere Infos hier

   

Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

Der Regionalverband Taunus e.V. bringt die Windkraft vor das Bundesverfassungsgericht.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende.
--> Stichwort "Verfassungsbeschwerde" <--
   

Schleswig-Holstein

Die unzulänglichen Karten der Landesregierung sind für Einwendungen im Rahmen der Regionalplanung Teilfortschreibung Wind nicht geeignet.
Nutzen Sie daher die hervorragend aufgearbeitete Karte von H. Diedrich. http://arcg.is/1MRWx20 

   

BUND und Naturstrom AG  

naturstrom ag historie small

   

Windwahn Newsletter  

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Vent de colère - Frankreich  

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Bye bye Kirschenland  

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Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  

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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Bitte um Solidarität durch Unterzeichnung einer Petition aus Frankreich

gegen die Entwertung der Landungsstrände (D-Day-Beaches) in der Normandie zur Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur durch eine Offshore-Windindustriezone mit 75 WEA von 180m Höhe.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie auch den Antrag auf Erteilung des UNESCO-Welterbetitels!
Petition unterzeichen
   

Artenschutz in Zeiten des Windwahns - Argumente für Ihre bundesweiten Stellungnahmen

Details
  1. Progress-Studie Abschlussbericht
  2. Landesregierung kündigt die Berücksichtigung der Erkenntnisse der PROGRESS-Studie an (Scopingprotokoll)
  3. Natura 2000 Gebietsdaten - Hilfestellung für Ihre Einwendungen
  4. Licence to kill zum Zweiten: Vogel- und Fledermaustötungen durch WEA in Ontario/Canada
  5. Totfunde von Andreas Kieling - Drohungen von Rechtsanwälten der Windkraftbranche

I. PROGRESS-STUDIE zu Kollisionsraten - Abschlussbericht 2016

F&E-Vorhaben Windenergie,
Ermittlung der Kollisionsraten von (Greif-)Vögeln und Schaffung planungsbezogener Grundlagen für die Prognose und Bewertung
des Kollisionsrisikos durch Windenergieanlagen (PROGRESS), Zusammenfassung

Beispielhaftes Zitat / Seite 16 oben:
Es wird daher vorgeschlagen, diese Herangehensweise stärker mit einer artenschutzrechtlichen Betriebsbegleitung zu kombinieren. Dies kann insbesondere für solche Arten erforderlich sein, für die aufgrund der stark gestiegenen Zahl an WEA in Deutschland die kollisionsbedingte Mortalität bereits zu negativen Einflüssen auf die Populationen führt. Hierbei handelt es sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand um Mäusebussard und Rotmilan (Kap. 6). Es ist jedoch zu erwarten, dass bei fortgesetztem Ausbau diese kumulative Wirkung auch bei weiteren Arten eintreten kann.

Kurzfassung
http://bioconsult-sh.de/site/assets/files/1560/1560-1.pdf

Aus dem Fazit in der Kurzfassung:

"Die Befunde von PROGRESS weisen auf einige Schwierigkeiten für Vorsorgemaßnahmen zur Ver-
meidung oder Verminderung des Kollisionsrisikos gefährdeter Arten bei der Planung von WP hin.
Bisherige Ansätze zielen vor allem in Bezug auf artenschutzrechtliche Belange auf Mindestabstän-
de zu Brutplätzen gefährdeter Arten ab. Dies ist insoweit gerechtfertigt, als die Brutplätze zumin-
dest in einem Teil des Jahres ein Aktivitätszentrum bilden und die Annahme, dass das Kollisionsri-
siko in Zusammenhang mit der Häufigkeit von Flugbewegungen in einem Gebiet steht, trotz
empirischer Schwierigkeiten, dies exakt nachzuweisen, nicht zu verneinen ist. Der Wirksamkeit
pauschaler Abstandsradien steht jedoch entgegen, dass die Flugaktivität von Arten sich kaum
gleichmäßig über verschiedene Habitate verteilt und die Habitatnutzung im Jahresverlauf und
über die Jahre veränderlich ist. Sämtliche Arten der häufigeren Kollisionsopfer bei PROGRESS
kommen auch außerhalb der Brutzeit in Norddeutschland vor, manche der gefundenen Kollisi-
onsopfer treten nur als Rastvögel auf. Die Anzahl der Kollisionsfunde war im Herbst jedoch ver-
gleichbar hoch wie jene im Frühjahr. Auch wenn bei einigen Arten, wie etwa der Feldlerche, das
Kollisionsrisiko mit bestimmten Verhaltensweisen während der Brutzeit verbunden ist, liegen für
den größten Teil der Arten keine Hinweise darauf vor, dass das Kollisionsrisiko während der Brut-
zeit erhöht ist. Für sämtliche Arten der häufigeren Kollisionsopfer bei PROGRESS gilt, dass deren
Vorkommen in den WP von der Art der Landnutzung abhängt, die ebenfalls saisonal und jahrwei-
se sehr veränderlich ist. Veränderungen in der Landnutzung führen dabei zu Veränderungen in
der Lage der Brutplätze, sowie der Nahrungs- und Rastgebiete. Dies grenzt die Möglichkeiten der
Eingriffsminderung und -vermeidung auf Projektebene stark ein. Die Anzahl Kollisionen einzelner
Arten hängt daher in einem größeren Bereich wesentlich von dem Summationseffekt der Anzahl
installierter WEA ab, welcher nur begrenzt bei der Planung einzelner Projekte verringert werden
kann.

Aus den Ergebnissen von PROGRESS ergeben sich zunächst keine direkten Auswirkungen auf Ge-
nehmigungspraxis von Windparks, die weiterhin in Artenschutzrechtlichen Prüfungen zu betrach-
ten sind. Für die drei näher betrachteten Greifvogelarten wird im Folgenden kurz die Bestandssi-
tuation in Bezug auf die Entwicklung der Windenergienutzung und mögliche direkten
Konsequenzen für die Genehmigungspraxis zusammengefasst:
-
Rotmilan: Die Ergebnisse von PROGRESS deuten bei vorsichtiger Interpretation der geringen
Datenlage in Übereinstimmung mit der Untersuchung von BELLEBAUM et al. (2013) darauf hin,
dass der derzeitige Ausbau der Windenergienutzung keinen generellen Bestandsrückgang durch
Kollisionen bewirkt. Für den weiteren Ausbau besteht jedoch eine hohe Notwendigkeit,
die Artenschutzrechtlichen Belange für die Art zu berücksichtigen. Dazu ist anzumerken, dass der
neue Vorschlag der Landesarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAGVSW 2015),
der als Planungsgrundlage angewendet werden kann, einen Abstand von 1.500 m zu Brutplätzen
einzuhalten, deutlich über aktuelle wissenschaftliche Empfehlungen (HÖTKER et al. 2013) hinausgeht.
Gegenüber dem derzeit in vielen Fällen angewendeten Wert von 1.000 m würde diese Regelung eine
Verdoppelung der um Brutplätze freizuhaltenden Fläche bedeuten. Bei Anwendung eines Radius von
1.500 m würde damit eine weitreichende Vorsorge getroffen und es wäre zu erwarten, dass der
weitere Ausbau der Windenergienutzung mit geringeren Auswirkungen auf den Rotmilan erfolgen würde.
Eine Fortführung der bisherigen Planungspraxis auf der Basis Artenschutzrechtlicher Prüfungen (s.a. Kap. 8)
ist damit möglich, wobei eine Überprüfung der Wirksamkeit von Abstandsregelungen angeraten wird.
-
Seeadler: Die starke Bestandszunahme parallel zum Ausbau der Windenergienutzung weist
darauf hin, dass diese den Bestand des Seeadlers nicht, oder nur wenig beeinflusst. Die
Empfehlungen der LAGVSW (2015) gehen mit 3.000 m Ausschlussgebiet um Brutplätze des
Seeadlers wiederum über die Empfehlungen von HÖTKER et al. (2013) hinaus. Eine Fortfüh-
rung der bisherigen Planungspraxis auf der Basis Artenschutzrechtlicher Prüfungen (s.a.
Kap. 8) ist damit möglich, wobei eine Überprüfung der Wirksamkeit von Abstandsregelun-
gen angeraten wird.
-
Mäusebussard: Die Ergebnisse von PROGRESS weisen auf hohe Kollisionsraten und potenzi-
ell bestandswirksame Auswirkungen des Ausmaßes bisheriger Windenergienutzung hin. Vor
dem Hintergrund des großen Bestands des Mäusebussards in Deutschland tritt dadurch
keine akute Bestandsgefährdung auf, aber zumindest regional sind starke Bestandsrück-
gänge dokumentiert. In welchem Maße diese durch Windenergienutzung und/oder andere
Faktoren verursacht werden, bedarf dringend näherer Untersuchungen. Bei der Planung
von weiteren Windparks bestehen durch die großflächige Verbreitung dieser Art Probleme
bei der Konfliktvermeidung bzw. –minderung und es ist zu prüfen, wie diese in Genehmi-
gungsverfahren berücksichtigt werden können. Wichtiger als bei den anderen Arten wird es
beim Mäusebussard voraussichtlich sein, die mit der Errichtung von Windenergieanlagen
verbundenen Eingriffe so auszugleichen, dass sie auch der betroffenen Art dienlich sind und
den Bestand des Mäusebussards stützen.

Vor dem Hintergrund des erfolgten Ausbaus und der weiteren Ausbauziele der Windenergienut-
zung im Norddeutschen Tiefland werden daher die folgenden Maßnahmen empfohlen, mit denen
die (1) Effekte von Kollisionen auf Vogelbestände näher untersucht und wie Maßnahmen entwi-
ckelt werden können, um (2) Konflikte zu vermeiden und (3) Bestände betroffener Arten zu stüt-
zen.

(1) Die Ergebnisse von PROGRESS verdeutlichen eine hohe Notwendigkeit für weitergehende Po-
pulationsstudien an Arten wie Mäusebussard und Rotmilan und ggfs. weiteren potenziell gefähr-
deten Arten. Vor dem Hintergrund des erfolgten Ausbaus und der Ergebnisse von PROGRESS er-
scheint es als bedeutsam, den bestehenden Einfluss der Windenergienutzung, aber auch weiterer
Faktoren, auf die Bestände potenziell gefährdeter Arten weiter zu untersuchen und genauer zu
ermitteln. Hierzu werden weitere Kollisionsuntersuchungen nach der PROGRESS-Methode emp-
fohlen. Bei Arten mit niedrigen Beständen, bei denen der nötige Aufwand für Kollisionssuchen zu
hoch wäre, kann die Markierung von Individuen eine Methode sein, um den Anteil anthropogener
Mortalität zu ermitteln. Zur Bewertung der Befunde kann der Aufbau differenzierter Modelle hilf-
reich sein (z.B. Individual Based Modelling, IBM), welche dichteabhängige Prozesse, die Verände-
rung von Habitaten und Ressourcen sowie weitere anthropogene Mortalitätsursachen mit einbe-
ziehen.

(2) Die Ergebnisse von PROGRESS verdeutlichen, dass neben projektbezogenen Prüfungen, die
jeweils auf einer Momentaufnahme der Vorkommen relevanter Arten beruhen, eine Berücksichti-
gung des Natur- und Artenschutzes auf höherer Ebene notwendig ist. Der Ausbau der Windener-
gienutzung in Deutschland beruht auf der Errichtung einer sehr großen Anzahl Windparks, mit
jeweils wenigen Anlagen. Daher sind Summationseffekte bestehender Windparks in der einzelnen
Planung schwerer zu berücksichtigen, als auf höherer Ebene. Auch hier ist wiederum eine vertief-
te Kenntnis der bereits vorhandenen Effekte der Windenergienutzung bedeutsam. Eine Steuerung
des Ausbaus der Windenergienutzung auf höherer Ebene kann beispielsweise so erfolgen, indem
in Dichtezentren gefährdeter Arten keine oder weniger WEA zugelassen werden. Dafür kann auch
das Instrument des Repowering genutzt werden. Sinnvoll wäre es dabei, Ausschlussbereiche für
die Windenergienutzung auch vor anderen Einflussfaktoren zu schützen. So machen Ausschluss-
bereiche für Wiesenvögel nur dann Sinn, wenn dort auch Maßnahmen getroffen werden, die Wie-
senvogelbestände zu erhalten. Das Repowering sollte als Mechanismus zur Steuerung der regio-
nalen Windkraftentwicklung und auch des Rückbaus an konfliktträchtiger Stelle verstärkt
eingesetzt werden

(3) Durch Kollisionen mit Windenergieanlagen sind im Norddeutschen Tiefland überwiegend Ar-
ten der Agrarlandschaft betroffen. Vögel der Agrarlandschaft weisen unter den Vogelarten
Deutschlands generell die stärksten Bestandsrückgänge auf. Die Ergebnisse von PROGRESS ver-
deutlichen, dass verstärkte Schutzanstrengungen notwendig sind, um die Bestände betroffener
Arten zu stützen und zu sichern. Was die Windenergienutzung betrifft, so muss zweifellos im Vor-
dergrund stehen, den Einfluss auf Vogelbestände auf Projekt- und Planungsebene zu minimieren
und Eingriffe auszugleichen. Über die Projekt- und Planungsebene hinaus ergibt sich jedoch die
Notwendigkeit von weiteren Schutzmaßnahmen. Schutzprogramme für Grünland und die Förde-
rung extensiver Agrarlandschaft können die Bestände rückläufiger Arten stabilisieren und als flan-
kierende Maßnahmen so einen Beitrag zur Zielsetzung leisten, den Ausbau der Windenergienut-
zung natur- und umweltverträglich zu gestalten.

Die Ergebnisse von PROGRESS unterstreichen die Notwendigkeit, bei der Planung des weiteren
Ausbaus der Erneuerbaren Energien, in diesem Fall der Windenergienutzung, die Belange des Na-
tur- und Artenschutzes frühzeitig zu berücksichtigten. Vor dem Hintergrund einer sehr großen
Zahl einzelner Genehmigungsverfahren für Windparks erscheint es als sehr schwierig, insbesonde-
re kumulative Wirkungen adäquat auf Projektebene zu berücksichtigen. Mögliche Zielkonflikte
sollten daher auf der obersten Planungsebene, möglichst bei der Festlegung der Ausbauziele, de-
finiert und Lösungen vorbereitet werden.

Langfassung
http://bioconsult-sh.de/site/assets/files/1497/1497_projektbeschreibung-progress_20120112.pdf


S-H Spezial - Mitstreiter aufgepasst - Bitte beachten:

II. PROGRESS-STUDIE und das Protokoll des Scopingtermins vom 09.05.2016 im Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten
Landesregierung kündigt die Berücksichtigung der Erkenntnisse der PROGRESS-Studie an:

5 beispielhafte Fragen nebst Antworten - zum besseren Verständnis und zur Nutzung für Stellungnahmen

Frage: Inwieweit wird die in Kürze vorliegende Studie zu der Beeinträchtigung der Mäusebussarde durch
WKA berücksichtigt werden (sog. Progress-Studie)?

Antwort: Die Landesregierung arbeitet auf der Basis der aktuellen Datenlage. Wenn die Studie vorliegt, wird
diese ausgewertet, ob sich Erkenntnisse / Auswirkungen für die Planungen zur Windenergie ergeben.

- In Zeiten regelmässiger Horstzerstörungen und Vogeltötungen im Umkreis von WK-Planungsgebieten:

Frage: Wie wird mit zerstörten Horsten umgegangen?

Antwort: Diese werden gemäß Handreichung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) wie
„nicht zerstörte Horste“ bewertet.

- Wie werden Charakteristische Landschaftsräume behandelt:

Frage: Wie wird mit den Potenzialflächen umgegangen, die in dem Bereich eines Charakteristischen Landschaftsraums liegen.

Antwort: Die Charakteristischen Landschaftsräume sollen möglichst von WKA freigehalten werden. Eine Ausnahme könnte für die Bereiche gelten,
welche bereits mit WKA bebaut sind.

- Substanzieller Raum für Windkraftnutzung - es darf gefeilscht werden:

Frage: Es wird sehr kritisch gesehen, dass die Landesplanung nicht exakt definieren kann, wann der Windenergie „substanziell Raum“ verschafft ist.

Antwort: Eine exakte Bezifferung ist nicht möglich und kann insbesondere auch nicht der einschlägigen Rechtsprechung entnommen werden. Es handelt sich um eine Abwägungsentscheidung im Einzelfall. Die Rechtsprechung liefert Anhaltspunkte, die im Rahmen der Abwägung zugrunde gelegt werden. Sollte sich als Ergebnis der Abwägung herausstellen, dass der Windenergie nicht substanziell Raum verschafft ist, muss der Kriterienkatalog im Bereich der weichenTabukriterien und der Abwägungskriterien noch einmal überprüft werden.

- Kein Interimsverfahren zum Gesundheitsschutz (ILFN)

Frage: Warum wird kein sog. „Interimsverfahren“ angewandt, bis die Auswirkungen von WKA auf die Gesundheit hinreichend geprüft sind?

Antwort: Die Bund-/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) hat bis zur Bekanntgabe neuer Hinweise die Heranziehung der bisherigen empfohlen. Das genannte Interimsverfahren wird nach momentaner Kenntnis bundesweit einheitlich nicht angewendet.
Sobald die überarbeiteten LAI-Hinweise vorliegen, ist beabsichtigt, diese bei den zuständigen Immissionsschutzbehörden in Schleswig-Holstein verbindlich einzuführen.

Link zum Protokoll:
http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landesplanung_raumordnung/windeignungsflaechen_ausweisung/Downloads/scoping_ueberblick.pdf?__blob=publicationFile&v=1


III. Natura 2000 Gebietsdaten - Hilfestellung für Ihre Einwendungen

Die bundesweite Natura 2000 Gebietsdatenbank bietet Recherchemöglichkeiten zu den Natura 2000-Gebieten in Deutschland und gibt Auskunft über deren Schutzgüter. Nach Vogelschutz- und FFH -Gebieten getrennt können gebietsgenau Informationen zu Gebietsnummer, Gebietsgröße, zu Vorkommen von Lebensraumtypen und Anhang II-Arten bzw. Vogelarten (Anhang I und Zugvogelarten) sowie eine Gebietsbeschreibung abgerufen werden. Ein interaktiver Kartendienst ermöglicht verschiedene Dastellungrn und Suchanfragen. Alle Angaben stammen aus den an die EU übermittelten Standarddatenbögen Deutschlands.
https://www.bfn.de/0316_steckbriefe.html


IV. Die Lizenz zum Töten der Avifauna gilt auch in anderen Ländern der Erde...

Vogel- und Fledermaustötungen durch WEA in Ontario/Canada

Schwalben, Falken und Habichte, Goldhähnchen - vier Arten von 15 der meist gefährdeten Vögel Ontarios, die regelmässig durch WEA getötet werden.
Diese Vogelarten sind auch in Deutschland hochgradig gefährdet - Rote Liste

Esther kommentiert einige wichtige Ergebnisse und Erkenntnisse der kanadischen Bird-Studie zum sprunghaften Anstieg der Mortalität von Vögeln und Fledermäusen in Ontario - Ähnlichkeiten mit Ergebnissen deutscher Studien sind nicht zufällig, denn es geht um den gleichen Auslöser:

Windkraftwerke als Gefährder der Avifauna

Bird Studies Canada quietly released a summary of bird and bat kills a few days ago. It doesn’t include last years toll on the avian population, but it gives you a good idea of where it’s headed; for a cliff. As you have probably noticed, this item hasn’t made the mainstream news in any way shape or form.

Even though the “Top 15 Hit List” consists of threatened swallows, tiny kinglets, scarce hawks and purple martins… not the common and introduced birds wind companies put on their open-house posters (i.e. house sparrows).

Even though Ontario avian mortality rates have skyrocketed for both bats and birds in recent years. 40,833 bat deaths. 14,144 bird deaths. 462 raptor deaths.

Even though bat kill averages grossly exceed the MNRF allowable limit. On average they are killing almost double the bats in Ontario then supposedly permitted (although who’s watching?).

Fledermäuse: Jede WEA in Ontario tötet im Durchschnitt fast doppelt soviele Fledermäuse als erlaubt (!):

Average of bats killed by just one Ontario wind turbine: 18,52 (Tötung)
Amount supposedly allowed by MNRF per wind turbine: 10 (Licence to kill)

Think about that.
Even though the Barn Swallow ( Rauchschwalben - a threatened species) is one of the top 15 birds found killed by wind turbines.
Even though the Red-tailed Hawk is the sixth most likely bird to be killed in Ontario by a wind turbine.

Even though three of the bat species killed by wind turbines are listed as Endangered. Does it count as a violation to kill an endangered species if you are a … wind developer? Apparently not.
More than 4777 endangered Little Brown bats killed by wind turbines in Ontario – who else gets away with killing that many endangered species in this province without even a slap on the wrist?
Even though the BSC chart shows that the recorded numbers are plenty lower than what the wind turbines kill is in reality.
Actually the numbers in this BSC report only account for less than HALF of the carcasses that would be found if the search area was extended to a much more reasonable 85m radius instead of the currently inadequate 50m.

The mortality estimates presented here potentially underestimate true mortality as they are based solely on carcasses that fell within 50 m of the turbine base. It is expected that a certain proportion of birds and bats will fall outside of this radius, and there are several different approaches to quantifying this correction factor as can be inferred based on extrapolation of Figures 1 and 2. Zimmerling et al. (2013) reported that turbine heights were very similar (~80 m) for most turbines installed in Canada as of 2011 and estimated the proportion of carcasses expected to fall outside of 50 m to be up to 51.8% of birds, based on 4 studies that searched a radius up to 85 m.

So for starters, we apparently need to increase these numbers by 51.8% that Bird Studies Canada came up with for Ontario in order to get a semi-realistic amount. Pictures these numbers in your head:
61,984 bat carcasses. (61.984 Fledermauskadaver)
21,470 bird carcasses. (21.470 Vogelkadaver)
701 raptor carcasses. (701 Kadaver von Greifen)

And before any supposed environmentalists tells me that “cats are worse”, I ask them to show me a couple pics of Tabby bringing down an eagle. And explain to me why it’s okay for a large (heartless) wind turbine corporation to kill thousands of endangered bats, but not some (heartless) person.
Because it’s not okay, any way you slice it.
~Esther W.

PS: You may be wondering how the wind industry gets away with killing thousands of birds and bats that are endangered. After all there are penalties that the Endangered Species Act imposes, up to a million dollars, times however many they killed.
But that doesn’t happen. In fact there is NO penalty for a wind developer. Because they have a special Wind Turbine Exemption in the Act! They basically have to write a few more reports on how they tried to stop killing the endangered species and they are free go. You can’t make this shit up. No wonder nobody wants to talk about this, and NextEra doesn’t want their kill data released. What a tight little club they all belong to.

With many thanks to Esther and Sherri!

Mark Duchamp, CEO von Save the Eagles International und World Council for Nature hinterfragt dazu, ob es sich bei den kanadischen Zahlen um eingesammelte Kadaver handelt, oder um Rasterschätzungen der Todeszahl.

Er weist darauf hin, dass die reale Todesfallrate weltweit 10 bis 20 Mal höher ist, nämlich rund eine Fledermaus pro Tag und ein Vogel alle 48 Stunden.

Anm. der Red.:

Hierin sind dann auch diese Todesfälle von Avifauna, hervorgerufen durch WEA (Vogelschlag und Barotrauma) enthalten, die durch Prädatoren (Füchse, Marder etc. und durch Aasfresser wie z.B. Krähen) regelmässig weggesammelt und gefressen werden.

 


V. Update zu den Totfunden von Andreas Kieling - Drohungen von Rechtsanwälten der Windkraftbranche

Dies wurde kürzlich im Video von Andreas Kieling, dem bekannten Tierfilmer und Verdienstordenträger der BRD deutlich gesagt.

Wie so viele von uns, die wir uns für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzen und seit Jahren auf die Gefahren, die von WEA für die Avifauna ausgehen hinweisen, wurde auch der prominente Tierfilmer Kieling, wie er in seinem jüngsten Video auf Facebook berichtet, wegen seiner deutlichen Worte und den vorgeführten Beweisen von 4 Vogel- und 2 Fledermauskadavern, gefunden von seinem Hund Cleo innerhalb einer Viertelstunde an einer einzigen WEA in der Eifel, durch die Briefe von 3 Rechtsanwälten unter Druck gesetzt!
Immerhin konnten die juristischen Vertreter der Windkraft den Naturschützer dazu bewegen, eine Stellungnahme pro Windkraftnutzung abzugeben, sogar das, spätestens seit dem offiziellken Atomkraftausstieg abgegriffene Totschlagargument wird angeführt und er empfiehlt die Windkraftnutzung auf "ausgeräumten Flächen in der Kulturlandschaft".
Wo Herr Kieling diese Flächen finden will, wird leider nicht gesagt.
Solange die deutschen Kulturlandschaften nicht von jeglichem Artenbesatz und von den dortigen Anwohnern "ausgeräumt" ist, wird die Avifauna vergrämt und getötet, genauso wie die Menschen durch die Exposition an der Dauerbeschallung durch WEA krank gemacht, schlimmstenfalls durch Folgeerkrankungen getötet werden und - wer es sich leisten kann - lässt sich ebenfalls vergrämen und zieht weg.

Die Windkraftbranche, mit Unterstützung von Politik und Behörden, ist jedenfalls seit Jahren bemüht, mittels der massenhaften Bebauung des Landes mit WEA die "Ausräumung" der deutschen Kulturlandschaft von Mensch und Tier zu praktizieren.

Nochmals zurück zum neuen Facebook-Video von Andreas Kieling: Immerhin lässt sich der Filmer und Naturschützer nicht gänzlich einschüchtern oder gar einkassieren von der Windkraftbranche und hat weiterhin den Mut, auf die Gefahren der WEA für die Avifauna hinzuweisen - die gezeigten Uhufedern sprechen Bände...

Mit Dank an Gerti für die Info zum neuen Video von Andreas Kieling!

Arten- sowie Menschenschutz - in Deutschland unbedeutend

Lizenz zum Töten und zur gesundheitsgefährdenden Dauerbeschallung als Bestandteile der BImSchG-Genehmigungen

Die "Licence to Kill", ist D Teil der Genehmigungsverfahren unter "Ausnahmegenehmigung zum Tötungsverbot nach BNatSchG", die Teil der BImSchG-Genehmigung ist und von den Vorhabenträgern (WEA-Projektierern) extra beantragt werden muss. Dies geschieht mit auf einem Antragsvordruck und wird von den bearbeiteten Beamten mit einem Federstrich erledigt, ohne dass die signifikante Tötungsgefahr für die Avifaun, auch geschützter Arten, extra überprüft wird.
Da mit den Anträgen Gutachten vorgelegt werden müssen, die von den WK-Projektierern in Auftrag gegeben werden an Gutachterbüros, die zumeist ausnahmslos für die Windkraftbranche
arbeiten und derart gnadenlos damit werben, dass sie auch die Genehmigung für artenrechtlich besonders problematische Flächen durchsetzen werden....
Mangelnde Moral und Skrupellosigkeit wird auch in den BWE-Interview mit der ihm angeschlossenen Kasseler Projektiererin Brigitte Langenberg deutlich, die ihre "Lieblingsturbine am liebsten inmitten eines Vogelschutzgebietes errichten will"...!

Übrigens: Die lange Liste aller Gutachterbüros, die für den BWE und seine Mitglieder arbeiten war noch vor einigen Jahren für jeden Interessierten auf der Homepage des BWE einsehbar und direkt zu kontaktieren. Heute werden diese Lobby-Gutachter offensichtlich nur noch auf direkte Anfrage gehandelt. Ob man dort etwas zu verbergen hat? Oder ist im Zuge eines veränderten Lobby-Bewusstseins in der Bevölkerung die Veröffentlichung einschlägiger "Partner" für Gefälligkeitsgutachten nun doch nicht mehr opportun?

Eine derartige Lizenz zum Töten gibt es auch in anderen Ländern, die sich eigentlich strenge Natur- und Artenschutzgesetze zum Tötungsverbot von Wildtieren auferlegt haben.
So z.B. das Gesetz für gefährdete Arten in Canada mit ihrer Ausnahmeregelung Wind Turbine Exemption.
Dort muss die Windkraftbranche nur hin und wieder einen Bericht darüber schreiben, wie sie die Tötung der Avifauna verhindern will und schon gibt es auch dort eine Lizenz zum Töten.

In Deutschland ist eine solche Ausgabe nicht einmal vorgesehen.
Im neuen EEG wird den sog. Bürgerenergiegesellschaften sogar ermöglicht, die ersten 2 Jahre der Vorplanung gar keine Gutachten zum Artenvorkommen auf den Projektflächen und zur Schallprognose für die Anwohner des Projektes vorzulegen, damit die armen "Klein-Akteure" bei den Ausschreibungsverfahren nicht zu sehr finanziell belastet werden!

Diese Praxis zeigt, welchen Stellenwert der Arten- und auch der Menschenschutz in Deutschland hat!
JR

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • 220px-JosephPulitzerPinceNeznpsgovEs gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • 200px-Richard Wagner by Caesar Willich ca 1862Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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